Walter Merten (19.1.1907 - 8.5.1984) begann nach dem Zweiten Weltkrieg in Berlin mit der Herstellung von halbmassiven Zinnfiguren.
Zuerst nutzte er Selbstgießformen der Firma Schneider für die Spielzeugproduktion. Später entstanden eigene Formen für zivile Themen. Sie lehnen sich an die Gestaltung der Schneiderfiguren an, sind jedoch wesentlich besser modelliert.
Seit 1953 wurden dreidimensionale Figuren hergestellt. Vor allem die Wildwestfiguren in der Größe 4 cm waren beliebt. Hinzu kamen Eisenbahnfiguren in der Größe 4 cm und zur Spur H0. Auch einige große 7 cm-Figuren hat Merten herausgegeben. Die bei Sammlern und Kindern beliebten Metallfiguren wurden bis in die Mitte der 1960er Jahre produziert.

Die hier angebotenen Neugüsse der Metallfiguren werden aus den alten Originalformen von Merten in Zinnlegierung gegossen.

Hinweis: Schon im Jahre 1956 erfolgte die Umstellung der Produktion auf Figuren aus Plastik. Diese Kunststofffiguren werden weiterhin von der Fa. Walter Merten Miniaturplastiken GmbH. hergestellt und können bei uns bestellt werden.

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