Decals zum Bau folgender Fahrzeuge liegen bei: 1) M42 Command Truck, 2437864, U.S. Army, Vietnam frühe 1970er. 2) M42 Command Truck, 5A407CA, U.S. Army, späte 1970er.
Unter den vielen verschiedenen Lastkraftwagen, die von der amerikanischen Armee in der Neuzeit (seit dem Zweiten Weltkrieg) eingesetzt wurden, können nur einige mit Recht als legendär bezeichnet werden, da es schwierig ist, die Rolle zu erkennen, die sie bei der weit verbreiteten Nutzung der Fahrzeuge im militärischen Alltag gespielt haben. Ein solcher Lkw war der 1950 von der Firma Dodge entwickelte M37, der die besten Eigenschaften seiner Vorgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in sich vereinte. Der M37 hatte wie die vorherigen Modelle der WC-Serie einen 6-Zylinder-Motor mit 230 Kubikzoll (3,8 Liter) und ein nicht synchronisiertes Vierganggetriebe. Das Fahrgestell wurde jedoch verlängert, und die Fahrerkabine wurde vom Aufbau getrennt. Außerdem erhielt der Lkw ein neues Zweigang-Getriebe. Die Konstruktion war erfolgreich, und 1951 wurden rund 11.000 Einheiten dieses Typs gebaut, in den folgenden drei Jahren mehr als 50.000 Einheiten. Das Erscheinen der neuen Maschine kam zur rechten Zeit - Mitte 1950 begann der Koreakrieg, in den die USA noch vor Ablauf von drei Jahren direkt verwickelt wurden. Unter den realen militärischen Einsatzbedingungen erwies sich der M37 schnell als unentbehrlich, und viele Spezialfahrzeuge wurden aus ihm entwickelt (ein Kommandowagen, ein Kommunikationsfahrzeug, ein Flugfeldlöschfahrzeug, ein Krankenwagen usw.), so dass er zu einem echten Fundstück für die Armee wurde. Der M42 Command Car, der aus dem Basis-LKW M37 entwickelt wurde, war keine eigenständige Baureihe. Um einen gewöhnlichen M37 in einen M42 zu verwandeln, produzierte die Firma Dodge einen speziellen Bausatz, der den schnellen Umbau eines Standard-LKWs in einen Command Car ermöglichte. Dieser Bausatz bestand aus einer neuartigen Markise mit Seitenfenstern, einem geteilten Heckvorhang, einer stärkeren Innenbeleuchtung, die es ermöglichte, bei Feldbesprechungen militärische Karten direkt im Fahrzeug zu betrachten, und einem Klapptisch in der Mitte der Karosserie. Außerdem wurden die M42 mit einer leistungsfähigeren Funkausrüstung ausgestattet, um eine zuverlässigere Kommunikation im Feld zu ermöglichen. Bei der Umrüstung des Standard-LKW zum Kommandowagen war es obligatorisch, ein individuelles Typenschild in der Fahrerkabine auszutauschen, das dann für die umgerüsteten Fahrzeuge in einem Militärbericht vermerkt wurde. Die Stückzahlen des M42 waren im Vergleich zum Standard-M37 eher gering, doch zusammen mit den "normalen" Lastwagen dieses Typs nahmen sie an vielen militärischen Konflikten in der zweiten Hälfte des 20.