Es gibt zwar viele Entstehungsgeschichten für den Spitznamen Doughboy für die US-Soldaten des Ersten Weltkriegs, aber es gibt eine, die historisch gut belegt ist. Wahrscheinlich wurde der Name den Amerikanern schon früh durch die US-Militäroperationen an der mexikanischen Grenze im Jahr 1916 angehängt, als Pershings Expeditionskorps südlich der Grenze gegen den Rebellen Pancho Villa kämpfte. Beobachtern fiel auf, dass die US-Infanterietruppen beim Marsch durch das trockene Gelände Nordmexikos ständig mit kalkhaltigem Staub bedeckt waren, der den Männern das Aussehen der Lehmziegel der Region verlieh, die als Lehmziegel bekannt waren, wobei Lehmziegel zu Dobies und dann weiter zu Teigjunge wurde. Innerhalb weniger Monate wurden diese Dobies oder Doughboys nach Europa verlegt. Eine andere populäre Erklärung besagt, dass die Verwendung des Begriffs im Ersten Weltkrieg auf die Millionen von Krapfen zurückzuführen ist, die von den Frauen der Heilsarmee, den so genannten Doughnut Lassies, an die Soldaten verteilt wurden. Diese Krapfen wurden in den Erfrischungshütten und Feldlazaretten frisch zubereitet und waren ein willkommener Vorgeschmack auf die Heimat, der die Moral der Soldaten stärkte.
Gruppe
Vollplastische Figur(en)
Beschaffenheit
Extrafeine Bemalung
Größe/Maßstab
Maßstab 1:30
Material
Metalllegierung
Epoche
1. Weltkrieg
Nationalität/Ort
USA
Zustand
Ladenneu
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