Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) ist eine ausgestorbene Bärenart der letzten Kaltzeit. Die Serie zeigt Jäger der Steinzeit, die eine Bärenfamilie in ihrer Höhle ausgemacht haben. Nicht nur das Fleisch, sondern auch die Felle waren begehrt. Gravur: Romund
Bären sind nicht nur eindrucksvolle und für jagende und Höhlen aufsuchende Menschen mitunter auch gefährliche Säugetiere. Aufgerichtet wirken sie zudem auch menschenähnlich, sie bewohnen bzw. besetzen Höhlen und treten sowohl einzeln wie auch in kleineren Familienverbünden auf. Der Lebensraum des Höhlenbären war Europa, von Nordspanien bis zum Ural. Seine Kopf-Rumpflänge betrug bis zu 3,5 m, seine Schulterhöhe circa 1,70 m. Er war somit deutlich größer als der heutige Braunbär. Die Weibchen des Höhlenbären waren, wie bei heutigen Bärenarten, etwas kleiner als die Männchen.
Serienliste für 203/356 Nr. 203-P40/4 (1x) Steinzeit: Jäger mit Speer, Stein werfend Nr. 203-P40/5 (1x) Steinzeit: Jäger, Speer werfend Nr. 203-P40/6 (1x) Steinzeit: Jäger mit Speer Nr. 203-P40/7 (1x) Steinzeit: Jäger, Stein werfend Nr. 203-P40/8 (1x) Steinzeit: Jäger, Stein aufhebend Nr. 203-P40/1 (1x) Steinzeit: Gruppe: Höhlenbär mit zwei Jäger Nr. 203-P40/2 (1x) Steinzeit: Gruppe: Höhlenbär mit 2 Jungbären (angegriffen) Nr. 203-P40/3 (1x) Steinzeit: Jäger mit Keule
Gruppe
Flache Figur(en)
Größe/Maßstab
Größe 30 mm
Material
Zinnlegierung 55%Sn 39%Pb 6%Sb
Anzahl Teile
8
Epoche
Ur- und Vorzeit
Zeit
125000 v.Chr. - 10000 v.Chr.
Nationalität/Ort
Europa
Zustand
Ladenneu
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