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Länge: 192,7 mm
Breite: 82,87 mm
Bauteile: mehr als 1100
Die Entwicklung des Neubaufahrzeugs begann 1933, als die damalige Reichswehr den Auftrag zur Entwicklung eines Großtraktors sowohl an Rheinmetall als auch an Krupp erteilte. Großtraktor war ein Codename für die Entwicklung eines schweren Panzers, da die Entwicklung von Panzern in Deutschland aufgrund des Versailler Vertrages noch verboten war.
Die beiden Konstruktionen ähnelten sich sehr, der Hauptunterschied lag in der Waffenanordnung. Beide hatten einen Hauptturm, der mit einer 75 mm KwK L/24 Hauptkanone und einer 37 mm KwK L/45 Sekundärkanone bewaffnet war. Bei der Rheinmetall-Konstruktion war das zweite Geschütz oberhalb der 75 mm KwK L/24 montiert, während es bei der Krupp-Konstruktion neben der 75 mm KwK L/24 angebracht war. Beide Entwürfe hatten einen zweiten Turm, der vor und hinter dem Hauptturm montiert war. Bei diesen Türmen handelte es sich um leicht angepasste Panzer I-Türme mit der Standard-Maschinengewehrbewaffnung.
Rheinmetalls Entwurf wurde als PzKpfW NbFz V ("Panzerkampfwagen Neubaufahrzeug V") bezeichnet, der Krupp-Entwurf als PzKpfW NbFz VI. Diese Entwürfe sollten die Rolle des schweren Panzers in den gepanzerten Streitkräften übernehmen, aber die Konstruktion erwies sich als zu komplex und unzuverlässig für diese Rolle. Die Entwicklung wurde dennoch fortgesetzt, damit das junge deutsche Militär Erfahrungen mit mehrläufigen Panzern sammeln konnte.
Breite: 82,87 mm
Bauteile: mehr als 1100
Die Entwicklung des Neubaufahrzeugs begann 1933, als die damalige Reichswehr den Auftrag zur Entwicklung eines Großtraktors sowohl an Rheinmetall als auch an Krupp erteilte. Großtraktor war ein Codename für die Entwicklung eines schweren Panzers, da die Entwicklung von Panzern in Deutschland aufgrund des Versailler Vertrages noch verboten war.
Die beiden Konstruktionen ähnelten sich sehr, der Hauptunterschied lag in der Waffenanordnung. Beide hatten einen Hauptturm, der mit einer 75 mm KwK L/24 Hauptkanone und einer 37 mm KwK L/45 Sekundärkanone bewaffnet war. Bei der Rheinmetall-Konstruktion war das zweite Geschütz oberhalb der 75 mm KwK L/24 montiert, während es bei der Krupp-Konstruktion neben der 75 mm KwK L/24 angebracht war. Beide Entwürfe hatten einen zweiten Turm, der vor und hinter dem Hauptturm montiert war. Bei diesen Türmen handelte es sich um leicht angepasste Panzer I-Türme mit der Standard-Maschinengewehrbewaffnung.
Rheinmetalls Entwurf wurde als PzKpfW NbFz V ("Panzerkampfwagen Neubaufahrzeug V") bezeichnet, der Krupp-Entwurf als PzKpfW NbFz VI. Diese Entwürfe sollten die Rolle des schweren Panzers in den gepanzerten Streitkräften übernehmen, aber die Konstruktion erwies sich als zu komplex und unzuverlässig für diese Rolle. Die Entwicklung wurde dennoch fortgesetzt, damit das junge deutsche Militär Erfahrungen mit mehrläufigen Panzern sammeln konnte.
- Gruppe
- Modellbau
- Beschaffenheit
- unbemalt, unmontiert (Bausatz, Kit)
- Größe/Maßstab
- Maßstab 1:35
- Material
- Kunststoff
- Epoche
- 2. Weltkrieg und III. Reich
- Zeit
- 1933 - 1945
- Nationalität/Ort
- Deutschland
- Zustand
- Ladenneu
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SanXiang Town, ZhongShan City
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E-Mail: [email protected]
Webseite: www.trumpeter-china.com
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