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Länge: 425 mm
Breite: 72 mm
Höhe: 88 mm
Bauteile: 560
Die Entwicklung des SA-2, ursprünglicher Name Dvina, begann 1952-1953 und wurde vom Ministerium für Flugzeugproduktion (MAP) verwaltet, wobei das OKB Lavochkin (Sonderkonstruktionsbüro) die Gesamtleitung innehatte. Die Entwicklung des Triebwerks wurde vermutlich von dem sowjetischen Raketentriebwerkskonstrukteur Alexej Isajew in Chimki übernommen. Die Rakete sollte eine große Verbesserung gegenüber der SA-1 Guild darstellen, da sie mobiler sein sollte, eine größere maximale Flughöhe hatte, um die neuere Generation amerikanischer Bomber zu erreichen, und die Vorteile der damals neuen Entwicklungen im Bereich des Frühwarnradars nutzte. Die ersten Tests der Dvina wurden um 1954 in der Nähe des Balkhash-Sees in Zentralasien durchgeführt. Schon bald stellte sich heraus, dass die Dvina der SA-1 Guild, die etwa zur gleichen Zeit entwickelt wurde und sie bald ersetzte, weit überlegen war. Sie war um 1957 einsatzbereit und wurde am 7. November 1957 in einer Parade auf dem Roten Platz erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, gezogen von ZIL-157-Lastwagen. Zu diesem Zeitpunkt erhielt die Rakete auch ihren NATO-Codenamen SA-2. Ab 1958 wurde die Rakete in Moskau, Baku und Leningrad in vollem Umfang eingesetzt, und der erste Auslandseinsatz fand im Sommer 1959 in Ostdeutschland in der Nähe von Berlin statt.Das Lenksystem verwendet ein automatisches Funkkommando, das die Rakete in die Sichtlinie des Ziels lenkt. Das SA-2-System bestand aus der Rakete, einer Computereinheit, einem Fan Song genannten Radar, das das Ziel erfasste und die Daten an die Rakete übermittelte, die dann die Signale in die richtigen Abschussbefehle, wie z.B. den Abschusswinkel, umwandelte, und dem Stromgenerator auf dem ZIL-157-LKW.
Breite: 72 mm
Höhe: 88 mm
Bauteile: 560
Die Entwicklung des SA-2, ursprünglicher Name Dvina, begann 1952-1953 und wurde vom Ministerium für Flugzeugproduktion (MAP) verwaltet, wobei das OKB Lavochkin (Sonderkonstruktionsbüro) die Gesamtleitung innehatte. Die Entwicklung des Triebwerks wurde vermutlich von dem sowjetischen Raketentriebwerkskonstrukteur Alexej Isajew in Chimki übernommen. Die Rakete sollte eine große Verbesserung gegenüber der SA-1 Guild darstellen, da sie mobiler sein sollte, eine größere maximale Flughöhe hatte, um die neuere Generation amerikanischer Bomber zu erreichen, und die Vorteile der damals neuen Entwicklungen im Bereich des Frühwarnradars nutzte. Die ersten Tests der Dvina wurden um 1954 in der Nähe des Balkhash-Sees in Zentralasien durchgeführt. Schon bald stellte sich heraus, dass die Dvina der SA-1 Guild, die etwa zur gleichen Zeit entwickelt wurde und sie bald ersetzte, weit überlegen war. Sie war um 1957 einsatzbereit und wurde am 7. November 1957 in einer Parade auf dem Roten Platz erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, gezogen von ZIL-157-Lastwagen. Zu diesem Zeitpunkt erhielt die Rakete auch ihren NATO-Codenamen SA-2. Ab 1958 wurde die Rakete in Moskau, Baku und Leningrad in vollem Umfang eingesetzt, und der erste Auslandseinsatz fand im Sommer 1959 in Ostdeutschland in der Nähe von Berlin statt.Das Lenksystem verwendet ein automatisches Funkkommando, das die Rakete in die Sichtlinie des Ziels lenkt. Das SA-2-System bestand aus der Rakete, einer Computereinheit, einem Fan Song genannten Radar, das das Ziel erfasste und die Daten an die Rakete übermittelte, die dann die Signale in die richtigen Abschussbefehle, wie z.B. den Abschusswinkel, umwandelte, und dem Stromgenerator auf dem ZIL-157-LKW.
- Gruppe
- Modellbau
- Beschaffenheit
- unbemalt, unmontiert (Bausatz, Kit)
- Größe/Maßstab
- Maßstab 1:35
- Material
- Kunststoff
- Nationalität/Ort
- Russland
Kein Spielzeug! Nicht für Kinder unter 14 Jahren!
Trumpeter ZhongShan YaTai
SanXiang Town, ZhongShan City
528463 GuangDong
China
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.trumpeter-china.com
Verantwortliche Person
Glow2B Germany GmbH
Erlenbacher Str. 3
42477 Radevormwald
Deutschland
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