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Die Feldartillerie erwies sich spätestens seit 1756 der preußischen als ebenbürtig, auch hinsichtlich des Geschützmaterials. Die Preußen schätzten erbeutete Geschütze sehr und kopierten auch die Konstruktion. Bei der deutschen Artillerie hatte sich allmählich eine rehbraune Uniformfarbe durchgesetzt. Gedeckte Farben waren für die Arbeit am Geschütz in ständigem Pulverdampf am besten geeignet. Lafetten, Protzen und Pulverwagen waren bei der K. K. Artillerie mit gelber Farbe gestrichen. Als Bataillonsgeschütze dienten 6-Pfünder-Kanonen, die Vollkugeln verschossen.
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Berliner Zinnfiguren, Knesebeckstr. 88, 10623 Berlin
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