Dies ist die wahre Geschichte eines jungen Rotarmisten während des Zweiten Weltkriegs, erzählt in seinen eigenen Worten. In seinen Memoiren schildert Drobyazko seine Erfahrungen in dem Krieg, wie er sich um ihn herum abspielte. Er behauptet, keine historischen Quellen konsultiert zu haben, sondern sich lediglich auf sein eigenes Gedächtnis verlassen zu haben, was diesen Bericht zu einem sehr persönlichen macht.
Sergei Drobyazko wurde im Alter von nur 17 Jahren in die Armee eingezogen und musste seine Heimatstadt Krasnodar verlassen, nachdem diese von den deutschen Truppen in Brand gesetzt worden war. Später wurde Drobyazko von den Deutschen gefangen genommen und in ein Konzentrationslager gebracht, wo die Gefangenen sich von Abfällen ernähren und ihre Wunden in Urin baden mussten. Nach einer waghalsigen Flucht aus dem Lager trat er erneut in die Rote Armee ein und stieg bis zum Rang eines Unteroffiziers in einem Infanterieregiment auf. Während dieser Zeit wurde er Zeuge der Hinrichtung von Deserteuren und der routinemäßigen Misshandlung deutscher Kriegsgefangener durch rachsüchtige sowjetische Truppen. Nachdem er einen Angriff überlebt hat, der seine Einheit dezimierte, kommt Drobyazko fast vor ein Kriegsgericht. Nach einer schweren Verwundung im Jahr 1944 ließ er sich zum Funker ausbilden, kehrt aber nicht mehr an die Front zurück.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Drobyazko, Sergey
Titel
On the Eastern Front at Seventeen. The Memoirs of a Red Army Soldier
Details
Englischer Text, 8 Tafeln mit sw-Fotos. 240 Seiten.
Zustand
Ladenneu
Pen & Sword Books Ltd Church Street 47 S70 2AS South Yorkshire Vereinigtes Königreich