Das antike Rom war tief verwurzelt in der "Villanova" -Kultur, die wir heute die Etrusker nennen. Ihre langlebige Zivilisation kann bis 900-750 v. Chr. im Nordwesten Italiens zurückverfolgt werden. Sie waren Seefahrer, die mit griechischen und phönizischen Völkern, einschließlich der Karthager, Handel trieben. Sie waren auch eine große Landmacht, besonders in der "klassischen" Periode, wo sie ihre Macht nach Norden bis in die Po-Ebene und nach Süden bis nach Latium ausweiteten. Im 6. Jahrhundert v. Chr. regierte eine etruskische Dynastie Rom und ihre Macht erstreckte sich nach Süden bis zur Amalfi-Küste.
Im Jahre 509 v. Chr. erhoben sich die Römer, um ihre etruskischen Könige zu vertreiben, was das lange "etruskische Zwielicht" einleitete, als ihre Macht von den Samniten und vor allem von den Römern verdrängt wurde. Diese Studie stützt sich auf archäologische Zeugnisse wie Kriegsgräber, Gemälde, Skulpturen und zeigt durchgehend einen der frühen Rivalen des antiken Roms.