Das Buch erzählt die Geschichte des Lebens in der jungen amerikanischen Republik anhand der Erfahrungen eines örtlichen Arztes, Grundstücksspekulanten und patriotischen Bürgers. Chapin kam 1803 nach Buffalo und war mit einer starken Persönlichkeit, einer provokanten Art und einer fürsorglichen Natur gesegnet. Er wurde zu einer führenden Persönlichkeit in der wachsenden Gemeinde, kümmerte sich um die Kranken, bildete zukünftige Ärzte aus und engagierte sich in der Lokalpolitik. Als entschiedener Föderalist forderte er Joseph Ellicott von der Holland Land Company heraus, gründete eine Familie und war mit führenden Vertretern der amerikanischen Ureinwohner befreundet. Während des Krieges von 1812 leistete Dr. Chapin allein Widerstand gegen den Vormarsch der Briten auf die Stadt, konnte jedoch letztlich nicht verhindern, dass Buffalo von den royalistischen Truppen niedergebrannt wurde. Nach seinem dritten Versuch, die Briten aus Oberkanada zu vertreiben, erlag er 1838 einer Lungenentzündung. Dieses Werk ist das Ergebnis umfangreicher Recherchen und erzählt die Geschichte einer Zeit der Revolution, in der die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Amerikas untrennbar miteinander verbunden waren.