Band 147 der Reihe "From Reason to Revolution 1721-1815". Die Starken überlebten. Fast 800 Männer folgten 1776 dem berühmten "kämpfenden Pfarrer" Colonel Peter Muhlenberg in die Kontinentalarmee. Nur wenige von ihnen blieben bis zum Ende des Krieges übrig. Sorgfältig recherchiert und präzise erzählt, ist dies die Geschichte der "Last Men Standing" (die letzten Überlebenden). In der Kolonialzeit ließen sich Tausende deutsche und irische Einwanderer im Westen Virginias nieder. Das 8. Virginia-Regiment wurde gegründet, um sie zu rekrutieren. Männer aus Pittsburgh bis Tennessee wurden in zehn Schützenkompanien zusammengestellt und zu einigen der härtesten Einsätze des Krieges geschickt. Nur wenige blieben bis zum endgültigen Sieg in Yorktown übrig. Historiker sagten einst, dass "The Last Men Standing" nicht geschrieben werden könne. Neville wurde von einem Bibliothekar der David Library of the American Revolution herausgefordert, die Geschichte aufzudecken. "Es ist da draußen", sagte der Bibliothekar. "Sie müssen es nur finden". Dieses Buch ist das Ergebnis langjähriger Recherchen in weit entfernten Archiven, kleinen Museen, Privatsammlungen und anderen Quellen. Neville vergleicht das Projekt mit einem Puzzle oder einer Schatzsuche. "The Last Men Standing" zeichnet das Leben von Einwandererkindern nach, von den Schrecken des Französisch-Indianischen Krieges über die Revolution bis zur Besiedlung der amerikanischen Grenze. Historiker werden Nevilles Verwendung wenig bekannter Quellen, seine Aufmerksamkeit für vernachlässigte Ereignisse und seine Neuinterpretation wichtiger Ereignisse auf Sullivan's Island, Germantown und Monmouth zu schätzen wissen.