Band 26 der Reihe "Europe @ War". In den 1950er Jahren war es den Sowjets gelungen, eine große Luftabwehrtruppe aufzubauen, die den gesamten Luftraum der UdSSR abdecken konnte. Die sowjetische Luftabwehr war in der Lage, Abfangjäger und Boden-Luft-Raketen einzusetzen, um selbst hoch fliegende ausländische Aufklärungsflugzeuge abzufangen.
Anfang der 1960er Jahre gelang es den Sowjets, ihren Luftraum theoretisch gegen unerwünschte Besucher abzuschotten. Dennoch versuchten zahlreiche ausländische Nachrichtendienste und Luftstreitkräfte weiterhin, in den Luftraum der UdSSR einzudringen, und zwar mit Hilfe von nicht steuerbaren "Spionage-Luftschiffen", strategischen Bombern und taktischen Hochgeschwindigkeits-Aufklärungsflugzeugen. Diese Aktivitäten hielten die sowjetische Luftabwehr in ständiger Alarmbereitschaft, so dass sie immer wieder unbarmherzig reagierte, vereinzelt sogar im Falle von Passagierflugzeuge, was zu mehreren großen internationalen Zwischenfällen führte. "Defending Rodinu", Band 2, stellt die Einsatzgeschichte der sowjetische Luftabwehr von den frühen 1960er bis in die späten 1980er Jahre dar - eine Zeit, in der die Spannungen des Kalten Krieges ständig eskalierten. Unter Verwendung von Dokumentationen und Veröffentlichungen, die nie zuvor in englischer Sprache veröffentlicht wurden, und mit reichhaltiger Bebilderung ist dies ein umfassendes Nachschlagewerk.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Dabrowski, Krzysztof
Titel
Defending Rodinu. Band 2: Build-up and Operational History of the Soviet Air Defence Force, 1960-1991