Nachdem die Alliierten die kaiserlich-japanische Marine aus den Weiten des Pazifiks vertrieben hatten, standen sie kurz davor, in die japanischen Heimatinseln einzudringen. Ausgangspunkt für die Invasion sollte die Insel Okinawa sein. Zu den beteiligten Seestreitkräften gehörten die US Task Force 58 und die britische Pazifikflotte, die sich aus Schiffen der kanadischen, australischen und neuseeländischen Marine zusammensetzte und zusammen mit den Schiffen der Royal Navy die stärkste Flotte darstellte, die Großbritannien je zusammengestellt hatte.
Dem gewaltigen Aufgebot der Alliierten stand die japanische Kombinierte Flotte gegenüber, die nur über ein Superschlachtschiff, einen leichten Kreuzer und acht Zerstörer verfügte. Doch die Japaner hatten noch eine weitere gefürchtete Waffe - die Kamikaze. In der daraus resultierenden Schlacht wurde die japanische Flotte ausgelöscht, aber die Alliierten verloren 24 Unterstützungsschiffe und weitere 386 Schiffe wurden beschädigt - viele davon durch die Kamikaze-Piloten. Nach den Kämpfen ließ die Admiralität eine Zusammenfassung der Schlacht für den internen Gebrauch der Royal Navy verfassen. Dieser geheime Bericht, der nie für die breite Öffentlichkeit bestimmt war, wird hier zum ersten Mal veröffentlicht.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Grehan, John
Titel
Okinawa. The Last Naval Battle of WW2. The Official Admiralty Account of Operation Iceberg
Details
Englischer Text, 8 Seiten mit sw-Fotos. 237 Seiten.
Zustand
Ladenneu
Frontline Books 47 Church Street, Barnsley S70 2AS South Yorkshire Vereinigtes Königreich