Während des Algerienkriegs standen die Fallschirmjäger an der Spitze des Kampfes. Sie stellten sich in den entlegensten Djebeln den hartnäckigsten Mudschaheddin entgegen. Aber erinnert man sich heute, fast sechs Jahrzehnte später, daran, dass einige dieser Eliteeinheiten in ihren Reihen eine Mehrheit von "Appelés du Contingent" hatten? Dies war beim 14. Fallschirmjägerregiment der Fall. Dieses Buch lässt den Leser die letzten Monate dieser Soldaten auf afrikanischem Boden von September 1959 bis April 1961 nacherleben. Diese Zeit fiel mit der Anwesenheit von Oberstleutnant Pierre Lecomte zusammen, der der letzte Kommandant war und von seinen Männern "Le Renard Argenté" (Der Silberfuchs) genannt wurde. Neben ihrem Alltag, der aus anstrengenden Märschen und manchmal tödlichen Kämpfen von der Kabylei bis zu den Aurès bestand, erklärt der Autor, wie besonnene, ausgeglichene und disziplinierte Männer dazu kamen, am Putsch der Generäle in Algier im April 1961 teilzunehmen. Er zeigt auch, wie die Einberufenen, die Kader, Offiziere und Unteroffiziere, die der Korpsgeist zusammenschweißte, die letzten Monate der französischen Präsenz in Algerien erlebten.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Renaud, Patrick-Charles
Titel
Parachutistes du 14e RCP en Algérie. Des doutes a la Révolt (Septembre 1959 - Avril 1961
Details
Französischer Text, Paperback, 16 Tafeln mit sw- und Farbfotos. 240 Seiten.
Zustand
Ladenneu
Libraire du Collectioneur Editions Memorabilia 24 rue Clément Ader 91280 St Pierre du Perray Frankreich