Sonderheft Nr. 33 der Reihe "Gazette de Armes". Der Kalte Krieg begann 1945 und endete mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989. In dieser Zeit standen sich zwei Blöcke gegenüber, die NATO und der Warschauer Pakt. Die UdSSR entwickelte neue Handfeuerwaffen, die ihrer Strategie entsprachen. Diese Waffen wurden an die Bruderländer geliefert und versorgten marxistische Rebellenbewegungen auf der ganzen Welt. Denn dieser sogenannte Kalte Krieg drohte zu einem heißen Krieg auszuarten und sich durch Staatsstreiche und Guerillakämpfe auf die ganze Welt auszubreiten. Die kommunistischen Satellitenstaaten entwickelten ihrerseits Kopien der sowjetischen Waffen, aber auch eigene Modelle, die auf ihrer eigenen Rüstungsindustrie basierten. Heute sind diese Waffen auf dem Überschussmarkt und als Sammlerstücke erhältlich.
Autor
Casanova, Daniel
Titel
Les armes de poing de la guerre froide
Details
Französischer Text, Paperback, zahlreiche Abb., Großformat. 65 Seiten.
Zustand
Ladenneu
Libraire du Collectioneur Editions Memorabilia 24 rue Clément Ader 91280 St Pierre du Perray Frankreich