Als Fremdenlegionär angeworben und durch die "Brände der Geschichte" in das militärische Leben geworfen, berichtet der Autor von seinem außergewöhnlichen Werdegang.
Abgesehen von einem Porträt der "Kriegsbestie", als die manche den Legionär bezeichnen wollten, lässt einen die zutiefst menschliche Sicht, die aus diesem Zeugnis hervorgeht, an den Kämpfen des Freien Frankreichs gegen die deutsche Besatzung im 2. Weltkrieg und an den Auseinandersetzungen in Frankreichs kolonialen Besitzungen nach 1945 teilhaben.
Viele der erwähnten Persönlichkeiten erscheinen im jugendlichen Elan und mit ihrem unerschütterlichen Glauben an die Befreiung Frankreichs unter der Führung von General De Gaulle. Eine tiefe Überzeugung, die den Autor sein ganzes Leben lang geleitet hat.
Integration, ein in der heutigen Zeit so wichtiges Problem, sieht der Autor in der Fremdenlegion voll verwirklicht.
General Hugo Geoffrey - alias Gottlieb Hugo - lernte in Wien als tote Sprache Latein und als lebende Sprache Englisch.