Dieser Band bietet eine umfassende Geschichte der Kriegsführung seit 1648, die konventionelle und unkonventionelle Operationen abdeckt und aufzeigt, wie die meisten modernen Kriege hybride Angelegenheiten waren, die beides beinhalteten. Das Buch nutzt eine breite Palette von Konflikten, um die gesellschaftlichen Kräfte zu untersuchen, die Kriege geprägt haben. Verfasst vom Militärhistoriker Thomas R. Mockaitis, untersucht dieses Buch konventionelle und unkonventionelle Konflikte und betrachtet die Beziehungen zwischen ihnen. Es untersucht, wie epische Kämpfe wie der Amerikanische Bürgerkrieg, der Erste und Zweite Weltkrieg und die Konflikte im Nahen Osten neben vielen anderen die Geschichte der Menschheit geprägt haben. Dabei werden vier Themen hervorgehoben: die Beziehung zwischen den Streitkräften und den Gesellschaften, aus denen sie hervorgehen; der Einfluss der Technologie (nicht nur der Rüstung) auf die Kriegsführung; die Rolle von Ideen und Einstellungen gegenüber Gewalt bei der Entscheidung, warum und wie Kriege geführt werden; und die Beziehung zwischen konventionellen und unkonventionellen Operationen. Das Buch behandelt auch das Aufkommen und die Entwicklung der unkonventionellen Kriegsführung, einschließlich der Aufstandsbekämpfung, des Krieges gegen den Terror und der aktuellen Konflikte im Nahen Osten. Es schließt mit Überlegungen zu den Formen, die bewaffnete Konflikte in Zukunft annehmen werden. Das Buch enthält wertvolle Auszüge aus den Schriften von Militärstrategen wie Clausewitz und Sun Tzu, eine umfangreiche Bibliografie mit Primär- und Sekundärquellen sowie unterstützende Karten und Diagramme.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Mockaitis, Thomas R.
Titel
Conventional und Unconventional War
Details
Englischer Text, Paperback, vereinzelte sw-Abb. und Karten. 369 Seiten.