Die Indianerkriege zwischen 1860 und 1890 haben das Bild der Auseinandersetzung mit den US-amerikanischen Ureinwohnern weitaus nachhaltiger geprägt als die Indianerkriege zuvor.
Unsere Serie zeigt berittene Indianer im Kampf. Mit Gewehr, Pfeil und Bogen, sowie der Lanze wird gekämpft.
Gravur: Romund
Teil 2: siehe 203/100/24
Etwa ab 1720 setzte mit der Ausbreitung der Mustangs - beginnend bei den Komantschen - ein erheblicher Kulturwandel bei den Bewohnern der Prärie und die Besiedlung der großen Ebenen ein. Um 1800 gab es ca. zwei Millionen Wildpferde in den Prärien Nordamerikas. In jeder erdenklichen Weise versuchten sich diese Indianer in den Besitz von Pferden zu bringen, die ihnen erhebliche Vorteile bei der Bisonjagd und auf Kriegszügen verschafften. Die Indianerkriege zwischen 1860 und 1890 haben das Bild der Auseinandersetzung mit den US-amerikanischen Ureinwohnern weitaus nachhaltiger geprägt als die Indianerkriege zuvor
Gruppe
Flache Figur(en)
Beschaffenheit
Luxusbemalung (Öl)
Größe/Maßstab
Größe 30 mm
Material
Zinnlegierung 55%Sn 39%Pb 6%Sb
Anzahl Teile
16
Epoche
Wilder Westen
Zeit
17. Jh. - 18. Jh.
Nationalität/Ort
Amerika
Zustand
Ladenneu
Kein Spielzeug! Nicht für Kinder unter 14 Jahren!
Berliner Zinnfiguren e. K. Werner Scholtz Knesebeckstr. 88 10623 Berlin - Charlottenburg Deutschland