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Länge: 840 mm
Breite: 99,4 mm
Höhe: 133 mm
Bauteile: 1424
Die selbstfahrende Version des 60 cm Belagerungsmörsers wurde im Juni 1937 bestellt. General Karl Becker von der Artillerie war an der Entwicklung beteiligt, daher der Name Karl für das Geschütz. Die Fahrversuche fanden im Mai 1940 in Unterlüß statt. Die Auslieferung der sechs Serienfahrzeuge erfolgte von November 1940 bis August 1941. Im Februar 1941 begannen die Beratungen. Im Mai 1942 wurden für die sechs Fahrzeuge 54-cm-Rohre (Gerät 041) bestellt, um die Reichweite der Waffe zu erhöhen. Bei einer Konferenz mit Hitler im März 1943 wurde erklärt, dass das erste 54-cm-Gerät 041 bis Juni 1943 und das dritte bis Mitte August geliefert werden sollte. Die 60-cm- und 54-cm-Rohre wurden offenbar nach Bedarf ausgetauscht. 1945 erbeuteten die US-Streitkräfte das Fahrzeug II mit einem 60-cm- und das Fahrzeug V mit einem 54-cm-Lauf. Das 1939 gebaute Prototyp-Fahrgestell hatte acht Räder mit außenliegenden Schwingen, das Serienfahrzeug Karl hatte elf Räder. Die Munition wurde in einem vom PzKpfW IV umgebauten Munitionsschlepper transportiert, vier Schuss in jedem Schlepper. Für das 60 cm Gerät 040 wog die s Be Granate 2,117 Tonnen und die Ie Be Granate, 1,70 Tonnen; in diesem Fall des 54 cm Gerätes 041, 1,58 Tonnen bzw. 1,25 Tonnen. Die maximale Feuerrate betrug 6 rph (Schuss pro Stunde). Die Geschütze I-IV kamen im Juli 1941 mit der 628. schweren Artillerieabteilung an die russische Front. Sie kamen an verschiedenen Orten zum Einsatz, unter anderem in Lemberg. Die bekannteste Aktion war der Angriff auf Sewastopol im Jahr 1942. Später wurden vier Geschütze an die 833. schwere Artillerie Abteilung (mot) ausgegeben. Diese Geschütze trugen die Namen Adam, Eva (1. Bataillon) und Thor, Odin (2. Bataillon). Die Namen für die Geschütze V und VI waren Loki und Ziu.
Breite: 99,4 mm
Höhe: 133 mm
Bauteile: 1424
Die selbstfahrende Version des 60 cm Belagerungsmörsers wurde im Juni 1937 bestellt. General Karl Becker von der Artillerie war an der Entwicklung beteiligt, daher der Name Karl für das Geschütz. Die Fahrversuche fanden im Mai 1940 in Unterlüß statt. Die Auslieferung der sechs Serienfahrzeuge erfolgte von November 1940 bis August 1941. Im Februar 1941 begannen die Beratungen. Im Mai 1942 wurden für die sechs Fahrzeuge 54-cm-Rohre (Gerät 041) bestellt, um die Reichweite der Waffe zu erhöhen. Bei einer Konferenz mit Hitler im März 1943 wurde erklärt, dass das erste 54-cm-Gerät 041 bis Juni 1943 und das dritte bis Mitte August geliefert werden sollte. Die 60-cm- und 54-cm-Rohre wurden offenbar nach Bedarf ausgetauscht. 1945 erbeuteten die US-Streitkräfte das Fahrzeug II mit einem 60-cm- und das Fahrzeug V mit einem 54-cm-Lauf. Das 1939 gebaute Prototyp-Fahrgestell hatte acht Räder mit außenliegenden Schwingen, das Serienfahrzeug Karl hatte elf Räder. Die Munition wurde in einem vom PzKpfW IV umgebauten Munitionsschlepper transportiert, vier Schuss in jedem Schlepper. Für das 60 cm Gerät 040 wog die s Be Granate 2,117 Tonnen und die Ie Be Granate, 1,70 Tonnen; in diesem Fall des 54 cm Gerätes 041, 1,58 Tonnen bzw. 1,25 Tonnen. Die maximale Feuerrate betrug 6 rph (Schuss pro Stunde). Die Geschütze I-IV kamen im Juli 1941 mit der 628. schweren Artillerieabteilung an die russische Front. Sie kamen an verschiedenen Orten zum Einsatz, unter anderem in Lemberg. Die bekannteste Aktion war der Angriff auf Sewastopol im Jahr 1942. Später wurden vier Geschütze an die 833. schwere Artillerie Abteilung (mot) ausgegeben. Diese Geschütze trugen die Namen Adam, Eva (1. Bataillon) und Thor, Odin (2. Bataillon). Die Namen für die Geschütze V und VI waren Loki und Ziu.
- Gruppe
- Modellbau
- Beschaffenheit
- unbemalt, unmontiert (Bausatz, Kit)
- Größe/Maßstab
- Maßstab 1:35
- Material
- Kunststoff
- Epoche
- 2. Weltkrieg und III. Reich
- Zeit
- 1933 - 1945
- Nationalität/Ort
- Deutschland
- Zustand
- Ladenneu
Kein Spielzeug! Nicht für Kinder unter 14 Jahren!
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SanXiang Town, ZhongShan City
528463 GuangDong
China
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.trumpeter-china.com
Verantwortliche Person
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