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Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Deutschland viele bemerkenswerte Waffen entwickelt. Eine davon war eine vierstufige taktische Boden-Boden-Rakete mit Feststoffmotoren, der so genannte Rheinbote. Er wurde bei Rheinmetall-Borsig von einem Team unter der Leitung der technischen Direktoren Klein und Dr. Vüllers entwickelt. Die Entwicklung fand von 1941 bis 1944 statt. Für die Wehrmacht wurden die Arbeiten von Oberstleutnant Alfred Tröller koordiniert.
Die Rakete war aus Stahlblech gefertigt, der Durchmesser der einzelnen Stufen nahm von der ersten bis zur vierten Stufe ab. Sie trug einen 40 kg schweren Sprengkopf. Der Sprengstoff selbst war jedoch nur 20 kg schwer. Ursprünglich sollte die Rakete von einer modifizierten 88-mm-Flak-Lafette gestartet werden, doch schließlich wurde ein modifizierter Meilerwagen-Träger verwendet. Die Reichweite der Rakete betrug bis zu 200 km. Die Serienproduktion, die von General Kammler genehmigt wurde, begann im Herbst 1944. 300 Stück wurden bestellt. Bis zum Kriegsende wurden nur etwa 220 Stück produziert. Die Raketen wurden vom Versuchskommando Tröller getestet. Diese wurde in eine einzelne Kampfeinheit, die Artillerieabteilung 709, umgewandelt. Sie wurde weiterhin von Oberstleutnant Alfred Tröller geführt. Die Abteilung bestand aus einem Stab, einem Versorgungskommando, einem Mess- und Rechenkommando und zwei Raketenbatterien. Jede Batterie bestand aus vier Meilerwagen-Werfern und Sd.Kfz 8-Schleppern. Sie trat am 24. Dezember 1944 in der Nähe von Nuspeet in den Niederlanden in den Kampf ein, als sie 24 Raketen auf Antwerpen abfeuerte. Er kämpfte weiter und feuerte bis Kriegsende mehr als 200 Raketen ab. Da Oberstleutnant Alfred Tröller und seine Männer die genauen Einschlagsorte nicht kannten, verfehlten die meisten Raketen ihr Ziel. General Kammler stellte die Entwicklung des Rheinbots im Februar 1944 ein, da klar war, dass er bei Kriegsende nicht mehr nützlich war. Einige Historiker geben an, dass die Rheibote neben der V-1-Flugzeugrakete, der V-2-Rakete und der V-3-Langstreckenkanone mit reaktiven Geschossen zur Vergeltungswaffe, bezeichnet als V-4, zählt.
Die Rakete war aus Stahlblech gefertigt, der Durchmesser der einzelnen Stufen nahm von der ersten bis zur vierten Stufe ab. Sie trug einen 40 kg schweren Sprengkopf. Der Sprengstoff selbst war jedoch nur 20 kg schwer. Ursprünglich sollte die Rakete von einer modifizierten 88-mm-Flak-Lafette gestartet werden, doch schließlich wurde ein modifizierter Meilerwagen-Träger verwendet. Die Reichweite der Rakete betrug bis zu 200 km. Die Serienproduktion, die von General Kammler genehmigt wurde, begann im Herbst 1944. 300 Stück wurden bestellt. Bis zum Kriegsende wurden nur etwa 220 Stück produziert. Die Raketen wurden vom Versuchskommando Tröller getestet. Diese wurde in eine einzelne Kampfeinheit, die Artillerieabteilung 709, umgewandelt. Sie wurde weiterhin von Oberstleutnant Alfred Tröller geführt. Die Abteilung bestand aus einem Stab, einem Versorgungskommando, einem Mess- und Rechenkommando und zwei Raketenbatterien. Jede Batterie bestand aus vier Meilerwagen-Werfern und Sd.Kfz 8-Schleppern. Sie trat am 24. Dezember 1944 in der Nähe von Nuspeet in den Niederlanden in den Kampf ein, als sie 24 Raketen auf Antwerpen abfeuerte. Er kämpfte weiter und feuerte bis Kriegsende mehr als 200 Raketen ab. Da Oberstleutnant Alfred Tröller und seine Männer die genauen Einschlagsorte nicht kannten, verfehlten die meisten Raketen ihr Ziel. General Kammler stellte die Entwicklung des Rheinbots im Februar 1944 ein, da klar war, dass er bei Kriegsende nicht mehr nützlich war. Einige Historiker geben an, dass die Rheibote neben der V-1-Flugzeugrakete, der V-2-Rakete und der V-3-Langstreckenkanone mit reaktiven Geschossen zur Vergeltungswaffe, bezeichnet als V-4, zählt.
- Gruppe
- Modellbau
- Beschaffenheit
- unbemalt, unmontiert (Bausatz, Kit)
- Größe/Maßstab
- Maßstab 1:72
- Material
- Kunststoff
- Epoche
- 2. Weltkrieg und III. Reich
- Zeit
- 1933 - 1945
- Nationalität/Ort
- Deutschland
- Zustand
- Ladenneu
Kein Spielzeug! Nicht für Kinder unter 14 Jahren!
Special Hobby s.r.o.
V Lipkách 775/1
154 00 Praha
Tschechische Republik
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.specialhobby.eu
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