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Dieser spritzgegossene Bausatz enthält 63 Teile, elf Klarsichtteile (die Cockpit-Hauben, das hintere ventrale Schützenfenster usw.) und ein Resinteil (eine Kamerahalterung). Ein umfangreicher Decalbogen ist enthalten.
Die Do 17 war ein deutscher leichter Bomber, der in den frühen 1930er Jahren entwickelt wurde. Ursprünglich war sie als schnelles Sechs-Personen-Postflugzeug konzipiert und ihr Prototyp V1 flog im November 1934. Nach Tests und Konstruktionsverbesserungen wurden Flugzeuge mit Reihen- und Sternmotoren entwickelt, die durch die Do 17E/F bzw. Do 17K/M/P repräsentiert wurden. Die bekannteste und am häufigsten produzierte Variante war die Do 17Z-Serie mit den Bombern Z-2 und den Langstreckenaufklärungsflugzeugen Z-3. Aufgrund ihrer Rumpfform wurde sie als fliegender Bleistift bezeichnet.
Die Do 17 war ein viersitziges, vollständig aus Metall gefertigtes Eindeckerflugzeug, das von zwei Bramo-Fafnir-Sternmotoren angetrieben wurde. Sie hatte eine Schulterflügelkonfiguration und zwei Seitenleitwerke. Ihr langer, schlanker Rumpf war mit einem abgestuften Cockpit und einer verglasten Nase ausgestattet. Ihre Bombenlast betrug 1.000 kg und sie war mit sechs Maschinengewehren ausgerüstet. Die Z-3-Variante hatte eine reduzierte Bombenlast und war mit zwei Aufklärungskameras ausgestattet.
Die Do 17Z wurde in vier Fabriken produziert, insgesamt wurden etwa 880 Flugzeuge gebaut.
Die Do 17 wurde während des gesamten Krieges eingesetzt und war bis Ende 1941 in großer Zahl an allen wichtigen Kriegsschauplätzen als Frontflugzeug im Einsatz. Die finnische Luftwaffe erhielt im Januar 1942 15 Flugzeuge des Typs Do 17Z (eine Mischung aus den Varianten Z-1/2/3), mit denen ihre 46. Staffel ausgerüstet wurde. Die letzten flugtauglichen Flugzeuge wurden schließlich Ende 1952 verschrottet.
Die Do 17 war ein deutscher leichter Bomber, der in den frühen 1930er Jahren entwickelt wurde. Ursprünglich war sie als schnelles Sechs-Personen-Postflugzeug konzipiert und ihr Prototyp V1 flog im November 1934. Nach Tests und Konstruktionsverbesserungen wurden Flugzeuge mit Reihen- und Sternmotoren entwickelt, die durch die Do 17E/F bzw. Do 17K/M/P repräsentiert wurden. Die bekannteste und am häufigsten produzierte Variante war die Do 17Z-Serie mit den Bombern Z-2 und den Langstreckenaufklärungsflugzeugen Z-3. Aufgrund ihrer Rumpfform wurde sie als fliegender Bleistift bezeichnet.
Die Do 17 war ein viersitziges, vollständig aus Metall gefertigtes Eindeckerflugzeug, das von zwei Bramo-Fafnir-Sternmotoren angetrieben wurde. Sie hatte eine Schulterflügelkonfiguration und zwei Seitenleitwerke. Ihr langer, schlanker Rumpf war mit einem abgestuften Cockpit und einer verglasten Nase ausgestattet. Ihre Bombenlast betrug 1.000 kg und sie war mit sechs Maschinengewehren ausgerüstet. Die Z-3-Variante hatte eine reduzierte Bombenlast und war mit zwei Aufklärungskameras ausgestattet.
Die Do 17Z wurde in vier Fabriken produziert, insgesamt wurden etwa 880 Flugzeuge gebaut.
Die Do 17 wurde während des gesamten Krieges eingesetzt und war bis Ende 1941 in großer Zahl an allen wichtigen Kriegsschauplätzen als Frontflugzeug im Einsatz. Die finnische Luftwaffe erhielt im Januar 1942 15 Flugzeuge des Typs Do 17Z (eine Mischung aus den Varianten Z-1/2/3), mit denen ihre 46. Staffel ausgerüstet wurde. Die letzten flugtauglichen Flugzeuge wurden schließlich Ende 1952 verschrottet.
- Beschaffenheit
- unbemalt, unmontiert (Bausatz)
- Größe/Maßstab
- Maßstab 1:144
- Material
- Kunststoff
- Epoche
- Moderne Armeen
- Nationalität/Ort
- Finnland
- Zustand
- Ladenneu
MARK I Ltd.
J. Jovkova 3251
143 00 Prague 4 - Modrany
Tschechische Republik
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.4pluspublications.com
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