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Der größte je produzierte Plastikmodellbausatz (Polystyrol) eines Geschützes, unter anderem mit Fotoätzteilen, Schrauben, Spiralfedern, Schienen aus Aluminium und Gleisbett aus Kunststoff. Das Geschützrohr ist 1300 mm lang und kann beweglich (schwenkbar) montiert werden.
Der Bausatz bietet 96 Spritzlinge (Gießäste) aus schwarzem Kunststoff und 147 separate Teile, darunter unter anderem 80 Laufräder, 16 Teile für den Fahrwerkrahmen und 6 Teile für das Geschützrohr.
Die 80-cm-Kanone (E) war ein schweres Sondergeschütz der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Hergestellt wurde es von den Krupp-Werken unter dem Namen Schwerer Gustav. Es handelte sich um das weltweit größte und aufwendigste Geschütz, das jemals im Einsatz war. Insgesamt wurden zwei Exemplare gebaut, von denen nur das später von den Artilleristen so genannte Dora-Geschütz zu einem einzigen Kampfeinsatz kam. Die Kanone wurde im Gegensatz zu den auf dem Schienenweg mobil eingesetzten schweren Eisenbahnkanonen als Eisenbahngeschütz bezeichnet, obwohl sie nur kurze Gleiswege zum Aufbau und als Schießkurve benötigte. - Wikipedia -
Die größten und aufwendigsten Kanonen der Welt, die tatsächlich zum Einsatz kamen, hießen Dora und Schwerer Gustav. Diese Sonderschützen werden oft fälschlich als Eisenbahnschützen bezeichnet, die kurzen Gleise dienten aber nur zum Aufbau und als Schießkurve zum Zielen. Die Firma Krupp baute die beiden Riesengeschütze in den Jahren 1937-1941.
Die Kanonen hatten hydraulische Schubkurbelverschlüsse, das Geschütz bestand jeweils aus einem Mantelrohr und einem Seelenrohr, welche in einer Rohrwiege gelagert waren. Diese wurde zwischen zwei langen Lafettenholmen montiert, welche über Zwischenträger auf den acht 5-achsigen Drehgestellen gelagert waren. Die gesamte Last wurde dabei auf 2 parallele Gleise verteilt. Das Geschütz erhielt Strom über einen eigenen Generator unter anderem für die Elektromotoren an einigen der Achsen für die Feineinrichtung beim Zielen.
Den einzigen Kampfeinsatz gab es bei der Belagerung der Festung Sewastopol auf der Krimhalbinsel. Vom 5. Juni bis 2. Juli 1942 wurden 48 panzerbrechende Granaten auf die Festungsanlagen der Stadt abgefeuert, später noch weitere 5 Schuss mit Sprenggranaten ( 4 auf See und eine auf Maxim Gorki I ). Ein anderes Ziel war ein 30 Meter in gewachsenem Erdreich und unter Wasser gelegenem Munitionslager mit dem gesamten Munitionsvorrat der Festung Sewastopol für 2 Jahre. Es wurden 16 Schuss auf dieses Ziel abgegeben und eine hohe Rauchsäule beobachtet.
Der größte je produzierte Plastikmodellbausatz (Polystyrol) eines Geschützes, unter anderem mit Fotoätzteilen, Schrauben, Spiralfedern, Schienen aus Aluminium und Gleisbett aus Kunststoff. Das Geschützrohr ist 1300 mm lang und kann beweglich (schwenkbar) montiert werden.
Der Bausatz bietet 96 Spritzlinge (Gießäste) aus schwarzem Kunststoff und 147 separate Teile, darunter unter anderem 80 Laufräder, 16 Teile für den Fahrwerkrahmen und 6 Teile für das Geschützrohr.
Die 80-cm-Kanone (E) war ein schweres Sondergeschütz der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Hergestellt wurde es von den Krupp-Werken unter dem Namen Schwerer Gustav. Es handelte sich um das weltweit größte und aufwendigste Geschütz, das jemals im Einsatz war. Insgesamt wurden zwei Exemplare gebaut, von denen nur das später von den Artilleristen so genannte Dora-Geschütz zu einem einzigen Kampfeinsatz kam. Die Kanone wurde im Gegensatz zu den auf dem Schienenweg mobil eingesetzten schweren Eisenbahnkanonen als Eisenbahngeschütz bezeichnet, obwohl sie nur kurze Gleiswege zum Aufbau und als Schießkurve benötigte. - Wikipedia -
Die größten und aufwendigsten Kanonen der Welt, die tatsächlich zum Einsatz kamen, hießen Dora und Schwerer Gustav. Diese Sonderschützen werden oft fälschlich als Eisenbahnschützen bezeichnet, die kurzen Gleise dienten aber nur zum Aufbau und als Schießkurve zum Zielen. Die Firma Krupp baute die beiden Riesengeschütze in den Jahren 1937-1941.
Die Kanonen hatten hydraulische Schubkurbelverschlüsse, das Geschütz bestand jeweils aus einem Mantelrohr und einem Seelenrohr, welche in einer Rohrwiege gelagert waren. Diese wurde zwischen zwei langen Lafettenholmen montiert, welche über Zwischenträger auf den acht 5-achsigen Drehgestellen gelagert waren. Die gesamte Last wurde dabei auf 2 parallele Gleise verteilt. Das Geschütz erhielt Strom über einen eigenen Generator unter anderem für die Elektromotoren an einigen der Achsen für die Feineinrichtung beim Zielen.
Den einzigen Kampfeinsatz gab es bei der Belagerung der Festung Sewastopol auf der Krimhalbinsel. Vom 5. Juni bis 2. Juli 1942 wurden 48 panzerbrechende Granaten auf die Festungsanlagen der Stadt abgefeuert, später noch weitere 5 Schuss mit Sprenggranaten ( 4 auf See und eine auf Maxim Gorki I ). Ein anderes Ziel war ein 30 Meter in gewachsenem Erdreich und unter Wasser gelegenem Munitionslager mit dem gesamten Munitionsvorrat der Festung Sewastopol für 2 Jahre. Es wurden 16 Schuss auf dieses Ziel abgegeben und eine hohe Rauchsäule beobachtet.
- Gruppe
- Modellbau
- Beschaffenheit
- unbemalt, unmontiert (Bausatz, Kit)
- Größe/Maßstab
- Maßstab 1:35
- Material
- Kunststoff
- Anzahl Teile
- 3000
- Epoche
- 2. Weltkrieg und III. Reich
- Zeit
- 1933 - 1945
- Nationalität/Ort
- Deutschland
- Zustand
- Ladenneu
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