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Im Mai 1965 einigten sich die Verteidigungsministerien Frankreichs und des Vereinigten Königreichs auf ein gemeinsames Programm zur Entwicklung eines Überschalltrainers und taktischen Kampfflugzeugs. Frankreich hatte sich bereits für den Entwurf Breguet 1221 entschieden, der zusammen mit dem Rolls-Royce/Turbomeca Adour-Triebwerk die Grundlage für den Jaguar bildete. Die Federführung bei der Entwicklung lag sowohl bei Breguet Aviation als auch bei der British Aircraft Corporation, und so gründeten die Unternehmen das gemeinsame Unternehmen SEPECAT, um die Produktion zu koordinieren.
Der erste zweisitzige Jaguar-Trainer flog im September 1968 und der erste Einsitzer im März 1969. Die Serienmaschine GR.1 wurde im März 1974 von der RAF mit 54 Flugzeugen in Dienst gestellt. Die französische Luftwaffe hatte den Typ bereits im Juni 1973 in Dienst gestellt. Die GR.1 für die RAF war ein einsitziges Allwetter-Angriffs- und Bodenkampfflugzeug, das mit NAVWASS (Navigations- und Waffenzielsystem) ausgestattet war und ohne Radar angreifen konnte.
Die Jaguars der RAF, die hauptsächlich in Deutschland stationiert waren, wurden für den schnellen Einsatz und die regionale Verstärkung eingesetzt, andere flogen als taktische Nuklearjäger mit der Bombe WE177. Nachgerüstete GR.1A Jaguars flogen erfolgreich im Golfkrieg 1990, wo 12 Maschinen 612 Einsätze ohne Verluste flogen. Die letzten Jaguars wurden im April 2007 aus dem Dienst der RAF ausgemustert.
Länge: 348 mm
Flügelspannweite: 181 mm
Anzahl der Teile: 243
Der erste zweisitzige Jaguar-Trainer flog im September 1968 und der erste Einsitzer im März 1969. Die Serienmaschine GR.1 wurde im März 1974 von der RAF mit 54 Flugzeugen in Dienst gestellt. Die französische Luftwaffe hatte den Typ bereits im Juni 1973 in Dienst gestellt. Die GR.1 für die RAF war ein einsitziges Allwetter-Angriffs- und Bodenkampfflugzeug, das mit NAVWASS (Navigations- und Waffenzielsystem) ausgestattet war und ohne Radar angreifen konnte.
Die Jaguars der RAF, die hauptsächlich in Deutschland stationiert waren, wurden für den schnellen Einsatz und die regionale Verstärkung eingesetzt, andere flogen als taktische Nuklearjäger mit der Bombe WE177. Nachgerüstete GR.1A Jaguars flogen erfolgreich im Golfkrieg 1990, wo 12 Maschinen 612 Einsätze ohne Verluste flogen. Die letzten Jaguars wurden im April 2007 aus dem Dienst der RAF ausgemustert.
Länge: 348 mm
Flügelspannweite: 181 mm
Anzahl der Teile: 243
- Gruppe
- Modellbau
- Beschaffenheit
- unbemalt, unmontiert (Bausatz, Kit)
- Größe/Maßstab
- Maßstab 1:48
- Material
- Kunststoff
- Epoche
- Moderne Armeen
- Nationalität/Ort
- Großbritannien
- Zustand
- Ladenneu
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25030 Castel Mella (BS)
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