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Auf Grundlage der mangelnden Fachliteratur über die österreichischen Revolverhersteller wird ein Versuch gemacht, die bekanntesten österreichischen Fabrikanten zu durchleuchten und bisher unbekannte Dokumente und Fertigungen zu präsentieren. Die schon sehr frühe Erprobung von Revolvern für die militärische Verwendung in Österreich begann 1848 mit Josef Ganahl in Innsbruck und endete mit August Rast unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg. Aus diesem Zeitraum wird eine breite Palette von 150 Exemplaren bearbeitet und gezeigt, die aus ihren Werkstätten gekommen sind.
Ein Nachschlagewerk, das für jeden interessierten Revolverfachmann sowie Sammler österreichischer Revolver eine wichtige Informationsquelle für seine Sammlertätigkeit sein dürfte. Das Werk bietet zu diesem Thema umfassende Informationen kein anderes Waffenfachbuch. Die Namen großer österreichischer Revolverfabrikanten werden darin vorgestellt und ihre Erzeugnisse gezeigt: Auer, Michael in Wien; Ganahl, Josef in Innsbruck; Gasser, Leopold in Wien; Heitzenberger, J. in Wien Neustadt; Jester, Franz in Innsbruck (Waffenfabrik); Maurer, Gebrüder; Maschek, Wenzel in Wien; OeWG in Steyr; Peterlongo, Johann in Innsbruck; Rast, August in Wien; Scheinigg, Josef in Wien. Umfassende Informationen über zivile und militärische Vorlagen, Erprobungsversuchte bis es letztlich zur Ablehnung oder Einführung eines bestimmten Modells gekommen ist, sind die Schwerpunkte in diesem Buch. Einen wichtigen Beitrag stellen, die über viele Jahrzehnte zusammengetragenen Seriennummern der eingeführten Modelle dar, die einen Rückschluss auf Fertigungsjahr sowie Abnahme gestatten. Ein weiterer Beitrag sind die Patentanmeldungen der in der k. u. k. Armee verwendeten Armeerevolver mit ihrer Revolvermunition und vieles mehr. Zuletzt gibt es einen Überblick über die Entwicklung der Revolver- und Patronentaschen sowie der Fangschnüre, die in der k. u. k. Armme mit der jeweiligen Montor, den Depotzeichnungen und deren Beschreibungen vorgestellt werden.
Ein Nachschlagewerk, das für jeden interessierten Revolverfachmann sowie Sammler österreichischer Revolver eine wichtige Informationsquelle für seine Sammlertätigkeit sein dürfte. Das Werk bietet zu diesem Thema umfassende Informationen kein anderes Waffenfachbuch. Die Namen großer österreichischer Revolverfabrikanten werden darin vorgestellt und ihre Erzeugnisse gezeigt: Auer, Michael in Wien; Ganahl, Josef in Innsbruck; Gasser, Leopold in Wien; Heitzenberger, J. in Wien Neustadt; Jester, Franz in Innsbruck (Waffenfabrik); Maurer, Gebrüder; Maschek, Wenzel in Wien; OeWG in Steyr; Peterlongo, Johann in Innsbruck; Rast, August in Wien; Scheinigg, Josef in Wien. Umfassende Informationen über zivile und militärische Vorlagen, Erprobungsversuchte bis es letztlich zur Ablehnung oder Einführung eines bestimmten Modells gekommen ist, sind die Schwerpunkte in diesem Buch. Einen wichtigen Beitrag stellen, die über viele Jahrzehnte zusammengetragenen Seriennummern der eingeführten Modelle dar, die einen Rückschluss auf Fertigungsjahr sowie Abnahme gestatten. Ein weiterer Beitrag sind die Patentanmeldungen der in der k. u. k. Armee verwendeten Armeerevolver mit ihrer Revolvermunition und vieles mehr. Zuletzt gibt es einen Überblick über die Entwicklung der Revolver- und Patronentaschen sowie der Fangschnüre, die in der k. u. k. Armme mit der jeweiligen Montor, den Depotzeichnungen und deren Beschreibungen vorgestellt werden.
- Gruppe
- Bücher (ladenneu)
- Autor
- Schuy, Stefan
- Titel
- Österreichische Revolver 1840-1918
- Details
- Sehr viele Farbabb., großes Querformat. 664 Seiten.
- Zustand
- Ladenneu
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