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Es scheint unglaublich, dass nur 33 Jahre zwischen den Jungfernflügen des von Barnes Wallis entworfenen Luftschiffs R.100 und dem wunderschönen Verkehrsflugzeug VC10 liegen. Es ist auch bemerkenswert, dass letzteres im Jahr 2013 immer noch in Betrieb ist, wenn auch in schwindender Zahl, aber immer noch ein Unternehmen repräsentiert, das vor 102 Jahren gegründet wurde. Obwohl die VC10 bei ihrer Indienststellung das Präfix BAC trug, steht das Flugzeug für den rasanten Aufstieg von Vickers, das 1908 sein erstes Luftfahrtprojekt in Angriff nahm, bevor es 1911 eine offizielle Luftfahrtabteilung gründete.
In einem Zeitraum von 49 Jahren stellte Vickers über 70 verschiedene Flugzeugtypen her, nicht eingerechnet die zahlreichen Untervarianten, von denen es beispielsweise bei der "Wellington" allein 19 gab. Nicht alle waren erfolgreich, aber jedes einzelne trug, wenn auch nur in geringem Maße, zu einem weiteren Erfahrungsschatz bei, der entweder in das nächste Flugzeug einfloss oder für die Zukunft aufbewahrt wurde. Die Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen, war eine weitere Stärke von Vickers. Ein gutes Beispiel dafür war, dass man nicht nur Barnes Wallis einstellte, sondern auch Vertrauen in seine Ideen hatte, die zu jener Zeit ziemlich radikal erschienen sein mussten, insbesondere in seine Beharrlichkeit und seinen letztendlichen Erfolg bei der geodätischen Konstruktion. Wallis hatte keinen Mangel an Kritikern, und viele "eingefleischte" Mitarbeiter von Vickers verließen in den ersten Tagen das Unternehmen wegen seiner Ideen. Die Geschichte hat uns jedoch gezeigt, dass er mit der Geodäsie Recht hatte, und wie Hawker mit seiner "Hurricane" und Supermarine mit seiner "Spitfire" weiß nur Gott, was die RAF zu Beginn des Zweiten Weltkriegs ohne die "Wellington" getan hätte. Dieses Buch gibt den Lesern einen Einblick in die von Vickers produzierten Flugzeuge sowie in die Geschichte des Flugzeugherstellers selbst.
In einem Zeitraum von 49 Jahren stellte Vickers über 70 verschiedene Flugzeugtypen her, nicht eingerechnet die zahlreichen Untervarianten, von denen es beispielsweise bei der "Wellington" allein 19 gab. Nicht alle waren erfolgreich, aber jedes einzelne trug, wenn auch nur in geringem Maße, zu einem weiteren Erfahrungsschatz bei, der entweder in das nächste Flugzeug einfloss oder für die Zukunft aufbewahrt wurde. Die Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen, war eine weitere Stärke von Vickers. Ein gutes Beispiel dafür war, dass man nicht nur Barnes Wallis einstellte, sondern auch Vertrauen in seine Ideen hatte, die zu jener Zeit ziemlich radikal erschienen sein mussten, insbesondere in seine Beharrlichkeit und seinen letztendlichen Erfolg bei der geodätischen Konstruktion. Wallis hatte keinen Mangel an Kritikern, und viele "eingefleischte" Mitarbeiter von Vickers verließen in den ersten Tagen das Unternehmen wegen seiner Ideen. Die Geschichte hat uns jedoch gezeigt, dass er mit der Geodäsie Recht hatte, und wie Hawker mit seiner "Hurricane" und Supermarine mit seiner "Spitfire" weiß nur Gott, was die RAF zu Beginn des Zweiten Weltkriegs ohne die "Wellington" getan hätte. Dieses Buch gibt den Lesern einen Einblick in die von Vickers produzierten Flugzeuge sowie in die Geschichte des Flugzeugherstellers selbst.
- Gruppe
- Bücher (ladenneu)
- Titel
- Vickers 1911-77
- Details
- Englischer Text, Paperback, zahlreiche sw-Fotos. 96 Seiten. 128 Seiten.
- Zustand
- Ladenneu
Key Publishing
Ryhall Road Industrial Estate
PE9 1XQ Stamford, Lincolnshire
Vereinigtes Königreich
E-Mail: [email protected]
Webseite: PASST NICHT REIN. ZU LANG
Verantwortliche Person
Berliner Zinnfiguren
Knesebeckstr. 88
10623 Berlin
Deutschland
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