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Beschreibungvon Vom Mathematiker zum Ingenieur. Die Goldenen Jahre der Rolls-Royce Düsentriebwerke
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Hersteller
Innerhalb weniger Monate nach seinem Eintritt bei Rolls-Royce hatte Stanley Hooker, der noch nie zuvor einen Flugmotor gesehen hatte, dem legendären Merlin-Motor zu 30 Prozent mehr Leistung verholfen. Dies war der Beginn einer kometenhaften Karriere. Mitten im Zweiten Weltkrieg wurde Hooker damit beauftragt, das in den Kinderschuhen steckende Whittle-Strahltriebwerk zu einem Serientriebwerk zu machen. In nur zwanzig Monaten stieg der Schub von Hookers Strahltriebwerk von 820 auf 2280 kp.
Nach einem emotionalen Bruch mit Rolls-Royce trat Hooker 1949 in die Bristol Aeroplane Company ein. Hier transformierte er ein eher konservatives Unternehmen in das Jet-Zeitalter, das entschlossen war, Roll-Royce Konkurrenz zu machen. Er war so erfolgreich, dass Rolls-Royce 1966 beschloss, das Beste zu tun, nämlich den Wettbewerber zu kaufen.
Zu dieser Zeit gab es kaum ein modernes britisches Flugzeugtriebwerk, für das Hooker nicht verantwortlich gewesen wäre. 1966 war er schwerpunktmäßig mit den Triebwerken für die Concorde und den Harrier beschäftigt. An seinem sechzigsten Geburtstag 1967 beschloss Hooker in den Ruhestand zu gehen. Er dachte kaum daran, dass Rolls-Royce innerhalb von vier Jahren Bankrott sein würde! Rolls-Royce war so wichtig, dass die Regierung sofort eingriff. Sie beauftragte Hooker, nach Derby zu gehen und das RB211-Programm zu leiten - das Triebwerk, das die Firma an den Rand des Abgrunds gebracht hatte. Für die Rettung von Rolls-Royce wurde er in den Adelsstand erhoben.
Nach einem emotionalen Bruch mit Rolls-Royce trat Hooker 1949 in die Bristol Aeroplane Company ein. Hier transformierte er ein eher konservatives Unternehmen in das Jet-Zeitalter, das entschlossen war, Roll-Royce Konkurrenz zu machen. Er war so erfolgreich, dass Rolls-Royce 1966 beschloss, das Beste zu tun, nämlich den Wettbewerber zu kaufen.
Zu dieser Zeit gab es kaum ein modernes britisches Flugzeugtriebwerk, für das Hooker nicht verantwortlich gewesen wäre. 1966 war er schwerpunktmäßig mit den Triebwerken für die Concorde und den Harrier beschäftigt. An seinem sechzigsten Geburtstag 1967 beschloss Hooker in den Ruhestand zu gehen. Er dachte kaum daran, dass Rolls-Royce innerhalb von vier Jahren Bankrott sein würde! Rolls-Royce war so wichtig, dass die Regierung sofort eingriff. Sie beauftragte Hooker, nach Derby zu gehen und das RB211-Programm zu leiten - das Triebwerk, das die Firma an den Rand des Abgrunds gebracht hatte. Für die Rettung von Rolls-Royce wurde er in den Adelsstand erhoben.
- Gruppe
- Bücher (ladenneu)
- Autor
- Hooker, Stanley
- Titel
- Vom Mathematiker zum Ingenieur. Die Goldenen Jahre der Rolls-Royce Düsentriebwerke
- Details
- Paperback, 44 sw-Fotos und 8 Diagramme. 338 Seiten.
- Zustand
- Ladenneu
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