Der Centurion war einer der berühmtesten britischen Panzer, dessen Entwicklung 1943 begann und der bis heute in begrenztem Umfang im Einsatz ist. Er wurde in großem Umfang an befreundete Armeen exportiert und durchlief im britischen Dienst dreizehn verschiedene Modellversionen. Über 4.400 Stück wurden produziert. Seine Hauptbewaffnung entwickelte sich vom QF 17-pdr über den 20-pdr bis hin zur überragenden L7 105-mm-Kanone. Viele Länder setzten den Centurion jahrzehntelang ein, und viele Centurion-Versionen wurden in allen Armeen, in denen er diente, eingesetzt. Scorpion Miniature Models hat einen zweiten Band in einer Reihe von Modellbau-Nachschlagewerken herausgebracht, die Modellbauer dazu anregen sollen, alle wichtigen Versionen dieses legendären britischen Panzers nachzubauen. In diesem Folgeband finden Modellbauer mit ernsthaftem Interesse am Centurion eine Fülle von Informationen und Inspirationen in den Modellen von Ian Wright, die die späteren Modelle sehr detailliert darstellen. Ian Wright hat einen Großteil seiner Zeit in den letzten zehn Jahren dem Modellbau britischer Nachkriegs-Panzer gewidmet. Seine unglaublichen Modelle umfassen das letzte Jahrzehnt der Entwicklung des Centurion. Jeder Bau dokumentiert die notwendigen Änderungen, um das Original darzustellen - und listet gleichzeitig die entsprechenden Umbausätze auf, die bei Scorpion Miniature Models erhältlich sind. Ians Wrights Handwerkskunst wird in einem lesbaren Stil mit einer Auswahl hervorragender Referenzfotos präsentiert. Vom Mk.6 bis zum letzten Mk.13 präsentiert er eine Auswahl von Umbauten auf der Grundlage von AFV Club 1:35-Modellbausätzen mit vielen selbstgebauten Details sowie der Verwendung von SMM und anderen Detaillierungssätzen. Jeder Bau wird in chronologischer Reihenfolge präsentiert, unbemalt, um jede Detailänderung zu zeigen. Als Bonus werden auch der Proof-of-Concept Swingfire Centurion und ein Stridsvagn 101 vorgestellt.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Wright, Ian/Robinson, M. P.
Titel
Centurion 1/35 Modeller's Guide. Band 2: The Later Marks