Kriege begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. Doch wie entstehen solche gewaltsamen Konflikte? Was macht die Gewalterfahrung mit den Kämpfenden und mit der Zivilbevölkerung? Wie beeinflusst sie Kunst und Medien? Warum gelingt es, einige Kriege einzuhegen, während andere immer wieder in grausame Massaker münden? Alexander Querengässer beschreibt kriegerische Gewalt als globales Phänomen, das weit über unsere tradierten Vorstellungen von einem durch Kriegserklärung und Friedensschluss klar umrissenen Ereignis hinausgeht. Zugleich macht er deutlich, dass Krieg und Gewalt kein Monopol des Staates sind - wie der Gazakrieg oder die Bekämpfung von Terrorismus und Organisiertem Verbrechen zeigen.
Autor
Querengässer, Alexander
Titel
Gewalt
Details
Ca. 50 Abb. 461 Seiten.
Zustand
Ladenneu
Untertitel
Eine Kulturgeschichte des Krieges
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