Das Karabiner 98K-Gewehr wurde 1935 bei der Wehrmacht in Dienst gestellt. Es wurde aus dem Mauser Standardmodell 1924 entwickelt, das wiederum vom Gewehr 98 abgeleitet war, einem 1898 entworfenen und im Ersten Weltkrieg eingesetzten Repetiergewehr. Trotz seiner Bezeichnung als Karabiner war es nicht kürzer oder leichter als sein unmittelbarer Vorgänger, aber genauso zuverlässig und präzise mit einer effektiven Reichweite von 550 Metern. Es wurde von allen Teilen der deutschen Armee eingesetzt und kam an allen Kriegsschauplätzen zum Einsatz. Obwohl es mit den Langwaffen vergleichbar war, die von Deutschlands Feinden zu Beginn des Krieges eingesetzt wurden, wurde es bald von dem amerikanischen halbautomatischen Gewehr M1 Garand übertroffen. Dennoch blieb es bis zum Ende der Kampfhandlungen das Hauptdienstgewehr der Wehrmacht, von dem jährlich etwa 1 bis 2 Millionen Stück hergestellt wurden.
Gruppe
Vollplastische Figur(en)
Beschaffenheit
Extrafeine Bemalung
Größe/Maßstab
Maßstab 1:30
Material
Metalllegierung
Epoche
2. Weltkrieg und III. Reich
Zeit
1933 - 1945
Nationalität/Ort
Deutschland
Zustand
Ladenneu
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