Dieser Artillerieoffizier verwendet das Feldfernsprecher 33 (FF33) der deutschen Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Es wurde 1933 als moderner Ersatz für die älteren Modelle aus dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Obwohl es sich um ein Allzweck-Feldtelefon handelte, das für die drahtgebundene Kommunikation entwickelt wurde, konnte es an verschiedene Funkgeräte angeschlossen werden, um als Fernhörer zu fungieren. Das komplette Telefon wog fast 13 Pfund und war in einem Bakelitgehäuse untergebracht, das an einem Schulterriemen aus Leder getragen wurde. Jede Telefoneinheit enthielt einen Handapparat mit Sprechtaste (PTT), ein Patchkabel für die Schalttafel, eine Generatorkurbel, eine 1,5-Volt-Batterie und ein internes Gerüst für die Telefonkomponenten. Die einfachste Einrichtung war eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung, für die zwei Geräte erforderlich waren. Es konnten jedoch mehrere Geräte angeschlossen werden, um mit einem Kommandoposten zu kommunizieren, und bis zu 20 Einheiten konnten über eine Schalttafel verbunden werden. Kopfhörer und Kehlkopfmikrofon konnten zusammen mit dem Telefon verwendet werden, wenn es von Telefonisten bedient wurde.
Gruppe
Vollplastische Figur(en)
Beschaffenheit
Extrafeine Bemalung
Größe/Maßstab
Maßstab 1:30
Material
Metalllegierung
Epoche
2. Weltkrieg und III. Reich
Zeit
1933 - 1945
Nationalität/Ort
Deutschland
Zustand
Ladenneu
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