Bereits unmittelbar nach Aufstellung der Bundeswehr wurde deutlich, dass die Heeresdivisionen für das moderne Gefecht, insbesondere unter atomarer Bedrohung, zu umfangreich und daher zu schwerfällig waren. Es wurde deshalb in einer Lehr- und Versuchsübung im Herbst des Jahres 1958 eine neue Gliederung für die Divisionen des deutschen Heeres erprobt. Für die in Wetzlar stationierte Panzerkampfgruppe B 5 bedeutete die neue Heeresstruktur die Umgliederung in eine Panzergrenadierbrigade. Diese Einheit wurde 1993 aufgelöst und blickt auf eine lange Tradition zurück.
Inhaltsübersicht: Panzergrenadierbrigade 13; Gliederung der Panzergrenadierbrigade 13 gemäß Heeresstruktur 2 (1966); Gliederung der Panzergrenadierbrigade 13 gemäß Heeresstruktur 3; Gliederung der Panzergrenadierbrigade 13 gemäß Heeresstruktur 4; Stab/Stabskompanie Panzergrenadierbrigade 13; "Auge und Ohr" der Brigade - Die Panzeraufklärungskompanie 130; Die Panzerpionierkompanie 130; Schwerpunkt der Panzerabwehr - Die Panzerjägerkompanie 130; Die Instandsetzungskompanie 130; Die Nachschubkompanie 130; Das Panzergrenadierbataillon (MTW) 131 (ab 1. Oktober 1981 Panzergrenadierbataillon 132); Das Panzergrenadierbataillon 131 (gemischt); Das Panzergrenadierbataillon 133; Das Panzerbataillon 134; Der "Hammer der Brigade" - das Panzerartilleriebataillon 135.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Blume, Peter/Suhanny, Volker
Titel
Panzergrenadierbrigade 13 Wetzlar 1959 bis 1993
Details
Broschüre; sehr viele sw- und Farbfotos, Organigramme, Großformat. 48 Seiten.