Die Bewohner der Nord- und Südstaaten bewerteten den Ausgang der Schlacht bei Gettysburg im Juli 1863 höchst unterschiedlich. Für Präsident Lincoln war der Sieg der Union in Gettysburg Ausgangspunkt für eine "Wiedergeburt der Freiheit" in Amerika. Im Süden etablierte sich eine alternative Erinnerung, nach der die Konföderierten heldenhaft für eine gerechte Sache gegen einen übermächtigen Norden gekämpft hätten. Das Buch beleuchtet strategische Diskussionen im Vorfeld des Feldzuges von Gettysburg, schildert den Verlauf des Kampfes, die Wahrnehmung seitens der Beteiligten und geht der Mythologisierung der Schlacht im amerikanischen Süden nach.
Die Schlacht von Gettysburg war eine der entscheidenden Konfrontationen im Amerikanischen Bürgerkrieg. Zu keinem Zeitpunkt schien ein Erfolg der Südstaatler im Krieg so greifbar wie am Nachmittag des 3. Juli 1863, als General George Picketts Männer gegen Verteidigungsstellungen der Union anstürmten. Der Angriff wurde jedoch abgewehrt; diese Wende markiert den Moment, an dem kein Zweifel mehr an der Niederlage des Südens bestehen konnte.. Ein Band aus der Reihe "Schlachten - Stationen der Weltgeschichte".
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Schild, G.
Titel
Gettysburg 1863. Lees gescheiterte Invasion.
Details
13 sw-Abb., 2 sw-Karten. 232 Seiten.
Zustand
Ladenneu
Schöningh Postfach 2540 33055 Paderborn Deutschland