Mehrere Tausend Volksdeutsche in Rumänien wurden 1943 zur Waffen-SS eingezogen. Mit diesen neuen Truppen stellte Himmler die 11. Waffen-SS-Division auf. Um die Reihen zu füllen, übernahm die Division "Nordland" in Bataillonsstärke auch Freiwillige aus Dänemark und Norwegen, obwohl 90 Prozent der Division aus Volksdeutschen aus Rumänien bestanden. Die Division kam erstmals in Kroatien, im Oranienbaumer Gebirge, in Estland und Lettland zum Kampfeinsatz. Nach dem sowjetischen Angriff auf Pommern kämpften sie in Berlin und wurden dort vernichtet.