Dies ist die Geschichte der Handfeuerwaffen, die Nambu-Kijiro zugeschrieben werden und welche die wichtigsten persönlichen Verteidigungswaffen der kaiserlich-japanischen Streitkräfte waren. Mit farbigen Abbildungen und sorgfältig ausgewählten Fotos zeichnet dieses Buch die Ursprünge, die Entwicklung, den Kampfeinsatz und das Vermächtnis der Nambu-Pistolen nach.
Ausschnitte zeigen das Innenleben dieser wichtigen Handfeuerwaffen, während speziell in Auftrag gegebene Gefechtsszenen sie im Einsatz zeigen. Beeinflusst von der deutschen C 96 und anderen halbautomatischen Pistolen, wurde das erste Nambu-Modell nie für die allgemeine Ausgabe akzeptiert und blieb weitgehend auf den Kauf durch japanische Offiziere beschränkt. Das 1925 eingeführte Modell des 14. Jahrgangs wurde zur bekanntesten dieser Handfeuerwaffen und diente in allen Kampagnen, die die Japaner in den 1930er Jahren und dann während des gesamten Zweiten Weltkriegs unternahmen. Sie diente neben dem bizarr konzipierten Typ 94, der als Waffe für Flieger, Panzerbesatzungen und alle, denen die kompakten Abmessungen nützlich waren, gedacht war. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelangten Tausende von Nambu-Pistolen mit US-Veteranen des Krieges nach Amerika, während andere nach 1945 jahrzehntelang von Aufständischen und anderen bewaffneten Gruppen in ganz Südostasien getragen wurden. Dies ist die fesselnde Geschichte dieser unverwechselbaren Pistolen, von ihren Ursprüngen bis hin zu ihrem Vermächtnis.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Walter, John/Hook, Adam (Illustr.)/Gilliland, Alan (Illustr.)
Titel
Nambu Pistols. Japanese Military Handguns 1900-45
Details
Englischer Text, Paperback, sw- und Farbabb. 80 Seiten.