Als der Ausbruch des 2. Weltkriegs näher rückte, befahl das nationalsozialistische Deutschland den Artillerieherstellern Krupp und Rheinmetall-Borsig, mehrere superschwere Belagerungsgeschütze zu bauen, die unerlässlich waren, um die französischen und belgischen Festungen zu durchbrechen, die der Blitzkriegsstrategie des Deutschen Reiches im Wege standen.
Diese "Geheimwaffen" waren viel größer als die Belagerungsartillerie des 1. Weltkriegs und umfassten die größten Artilleriegeschütze der Militärgeschichte, darunter der Belagerungsmörser "Karl" mit einem Kaliber von 60 cm und das gewaltige Eisenbahngeschütz "Dora", das ein Kaliber von gar 80 cm aufwies.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Romanych, Marc/Rupp, Martin/Gaudesi, Andrea Riccardi di (Illustr.)
Titel
World War II German Super-Heavy Siege Guns
Details
Englischer Text, Paperback, sehr viele sw-Abb., einige Farbtafeln. 48 Seiten.