Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, besaß die Royal Navy eine ansehnliche Flotte von Schlachtschiffen und Schlachtkreuzern. Diese bildeten jedoch den Kern der Schlachtflotten und waren selten frei, um eine ebenso wichtige Mission zu erfüllen - die Bombardierung von Zielen an Land durch die Marine. Im ersten Buch, das sich mit diesem Thema befasst, erklärt der Marineexperte Angus Konstam, wie der Monitor, ein ungewöhnliches Kriegsschiff, das im Ersten Weltkrieg ausgiebig eingesetzt wurde, eine neue Bestimmung fand. Obwohl weder schnell noch besonders gut geschützt, verfügten die Monitore über eine furchterregende Bewaffnung - zwei 15-Zoll-Geschütze, die das gleiche Kaliber hatten wie viele britische Schlachtschiffe. Die Monitore waren so konzipiert, dass sie die Reichweite von Küstenbatterien übertrafen, und konnten den alliierten Streitkräften an Land flexible, tödliche Feuerunterstützung bieten. Die "Erebus" und "Terror" aus der Zeit des Ersten Weltkriegs wurden umgerüstet und in den Krieg geschickt, während eine neue Klasse, die "Roberts"-Klasse, 1941 und 1943 hinzukam. Diese Kriegsschiffe wurden mit der Ostflotte eingesetzt und waren besonders im Mittelmeer nützlich, von der Unterstützung der Kampagne in Nordafrika bis hin zur Bereitstellung von Luftabwehr auf den belagerten Inseln Malta und Kreta. Anschließend nahmen sie an den Landungen der Alliierten von Sizilien bis zur Normandie teil. Dieses Buch ist mit Profilen, Schlachtszenen und einem Schnittmodell der "Roberts" illustriert und erklärt auch, wie die Unterstützung durch Artilleriefeuer der Marine während des Krieges durchgeführt wurde.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Konstam, Angus/Tooby, Adam
Titel
Royal Navy Monitors of World War II. Britain's battleship-calibre gunboats
Details
Englischer Text, Paperback, sehr viele sw-Abb., einige Farbtafeln. 48 Seiten.