Band 21 der Reihe "Camera On". Der Vertrag von Versailles von 1919 verbot dem deutschen Militär den Bau und den Einsatz von Panzerfahrzeugen aller Art. Erst der sogenannte "Zusatz von Bologna" zum Versailler Vertrag ermöglichte der deutschen Reichswehr in den frühen 1920er Jahren die Entwicklung und Verwendung von leichten Radpanzerfahrzeugen vor allem für Polizeiaufgaben.
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden weitere vierrädrige Panzerwagen geordert, die alle auf dem Chassis eines schweren geländegängigen Personenwagens von Horch basierten, und bei der Wehrmacht unter den Bezeichnungen Sd.Kfz. 221, 222 und 223 geführt wurden. Das selbe Chassis wurde auch bei der Entwicklung der Funk-Befehlsfahrzeuge Sd.Kfz. 260 und 261 verwendet. In dieser Veröffentlichung werden die deutschen Vierrad-Fahrzeuge in allen Einzelheiten fotografisch behandelt, wobei der Schwerpunkt auf den gepanzerten Fahrzeugen und ihren Besatzungen liegt. Zur Bebilderung dieses Buches verwendet der Autor vor allem Fotos, die von den deutschen Soldaten selbst gemacht worden sind, und nicht die häufig bereits bekannten Aufnahmen der offiziellen Bildberichterstatter der Wehrmacht.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Ranger, Alan
Titel
4-wheeled Armoured Cars in Germany WW2
Details
Englischer Text, Paperback, mehr als 100 sw-Fotos, Großformat. 80 Seiten.