Die Autobiografie des deutschen Jagdfliegerasses Walter Schuck, der es während des 2. Weltkrieges auf 206 bestätigte Luftsiege brachte. Den Großteil seiner Luftsiege errang Walter Schuck während seiner Zeit bei den Jagdverbänden im Nordpolarmeer, wo er es vor allem mit den Luftstreitkräften der Roten Armee zu tun hatte. Im März 1945 wurde er zum Jagdgeschwader 7 versetzt, das gerade mit dem neuen Strahljäger Me 262 ausgerüstet worden war. Von da ab machte Walter Schuck im Rahmen der Reichsluftverteidigung erfolgreich Jagd auf amerikanische Bomber.