Band 106 der Reihe "Century of the Soldier 1618-1721". Die elf Jahre andauernden Konflikte in Irland (1641-53) können als ein Drama in drei Akten betrachtet werden, von denen jeder Irland immer enger an die Bürgerkriege (1642-52) in den beiden anderen Stuart-Königreichen, Schottland und England, heranführte. Der erste Akt der Religionskriege in Irland (1641-53) begann im Oktober 1641 mit einem Aufstand in Ulster und kam im September 1643 zum Stillstand, als die Aufständischen, die sich nun als konföderierte Katholiken bezeichneten, mit dem Vertreter Karls I. in Irland einen Waffenstillstand vereinbarten. Die vorliegende Studie beschränkt sich auf den ersten Akt des irischen Dramas, um dessen Umfang und Ausmaß zu erfassen.
Keine einzige Grafschaft in Irland blieb vom Krieg verschont, und im Sommer 1642 standen mehr Männer unter Waffen als jemals zuvor oder jemals wieder. Es handelt sich um eine Untersuchung der katholischen Armeen im ersten Akt durch eine knappe Erzählung, die das zugrunde liegende Muster und den Zweck dessen offenbart, was sonst eine scheinbar zufällige Schlacht, eine Belagerung, ein Scharmützel, ein Massaker und ein Viehüberfall nach dem anderen wäre, ohne Form oder Bedeutung. Die Erzählung geht vom Strategischen über das Operative bis hin zum Taktischen und den Geschehnissen an einem bestimmten Ort an einem bestimmten Tag. Die Erzählung wechselt auch vom südlichen oder Leinster/Munster-Theater zum nördlichen oder Connacht/Ulster-Theater.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Lenihan, Pádraig
Titel
Raw Generals and Green Soldiers. Catholic Armies in Ireland 1641-43