Das Jagdflugzeug Albatros D.III wurde im 1. Weltkrieg von vielen deutschen Fliegerassen geflogen, darunter Wilhelm Frankl, Erich Löwenhardt, Manfred von Richthofen, Karl Emil Schäfer, Ernst Udet und Kurt Wolff. Es war das herausragende Jagdflugzeug in der Zeit der deutschen Luftherrschaft, bekannt als der "Blutige April" 1917. Die D.III trat im Dezember 1916 in den Geschwaderdienst ein und wurde sofort von den deutschen Piloten für ihre Wendigkeit und Steiggeschwindigkeit gelobt.
Die Firma "Albatros" baute in ihrem Werk in Johannisthal ungefähr 500 D.III-Flugzeuge. Im Frühjahr 1917 verlagerte sich die D.III-Produktion auf die "Albatros"-Tochtergesellschaft "Ostdeutsche Albatros Werke" (OAW), um "Albatros" die Möglichkeit zu geben, sich auf die Entwicklung und Produktion des Modells D.V. zu konzentrieren. Zwischen April und August 1917 erteilte Idflieg fünf separate Aufträge für insgesamt 840 D.IIIs, wobei die OAW-Variante im Juni 1917 ihre abschließenden Tests durchlief. Die Produktion im Werk Schneidemühl wurde im Juni aufgenommen und bis Dezember 1917 fortgesetzt, wobei die OAW-Flugzeuge durch ihre größeren und abgerundeten Ruder unterschieden werden konnten. Im November 1917 waren 446 Flugzeuge dieses Typs an der Westfront im Einsatz. Dies ist der zweite Band in der Reihe "Warpaint", der sich mit einem Flugzeug des 1. Weltkrieges beschäftigt.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Hooper, Dave
Titel
Albatros D.I-D.III
Details
Englischer Text, sehr viele sw-Fotos, 7 Seiten mit farbigen Flugzeugprofilen, eine Doppelseite mit Skizzen im Maßstab 1:72, Großformat. 48 Seiten.