Die Gallischen Kriege waren eine Reihe von Feldzügen und Auseinandersetzungen, in denen die Gallier gegen die Römer kämpften, um sich gegen ihre Eingliederung in das Imperium zu wehren. Der Höhepunkt des Konflikts war die Belagerung von Alesia (September 52 v. Chr.), bei der die Armee von Julius Cäsar schließlich eine Konföderation gallischer Stämme unter der Führung von Vercingetorix von den Arverni besiegte.
Dies war ein brutaler Feldzug für die römische Armee, die gegen einen gut organisierten Feind kämpfen musste, der hoch motiviert war, sein Heimatland zu verteidigen. Die gallischen Krieger waren besonders kämpferisch und gut ausgerüstet.
Unsere Miniatur stellt einen dieser Krieger dar, mit dem typisch keltischen Helm, der später von den Römern selbst übernommen wurde.