Während des Irakkriegs befand sich die US-Armee in einer ähnlichen Situation wie die 1st Air Mobile Cavalry Division während des Vietnamkonflikts: Sie sah sich einem Feind gegenüber, der das Gelände kannte und entschlossen war, für seine Sache zu kämpfen. Der Unterschied zwischen den beiden Konflikten besteht darin, dass die amerikanischen Streitkräfte die Überlegenheit der Panzer in Vietnam nicht voll ausnutzen konnten. Damit die Infanterie wirklich effektiv und dominant sein kann, muss sie von Panzern unterstützt werden, damit sie ihre Operationen zu Fuß unter der Aufsicht von Panzern fortsetzen kann. Die Geschichte und die Kampftechniken des gepanzerten Kerns der Armee wurden bereits in anderen militärischen Konflikten eingehend erörtert, aber dies wird die erste umfassende Erörterung der Rolle und des Nutzens der Panzer im Irak sein, bei der Schlachten analysiert werden, die durch die Anwesenheit und die Effizienz von Panzereinheiten vollständig geprägt oder wesentlich unterstützt wurden. Diese Einheiten waren gut ausgebildet und ausgerüstet und lieferten gepanzerte Unterstützung und eine verheerende Feuerkraft, der der Feind nicht so leicht etwas entgegensetzen konnte. Sie waren so stark, dass die Aufständischen im Irak ihre Taktik völlig ändern mussten, um den Abrams, denen sie gegenüberstanden, Rechnung zu tragen. Diese Arbeit versucht, die Bedeutung der Panzer selbst sowie der Panzerfahrer, die in ihnen kämpften, zu beleuchten und zu zeigen, wie wertvoll sie für die Armee und die Operation "Iraqi Freedom" (2003-2009) waren.