Eine Untersuchung des Panoramas von Einzelpersonen, deren Führungsqualitäten der Sache der Patrioten in South Carolina zum Erfolg verhalfen. Die Historiker Kevin Dougherty und Steven D. Smith blicken über die überragende Figur Francis Marion hinaus und stellen in diesem innovativen Ansatz zum Revolutionskrieg in South Carolina bedeutende Persönlichkeiten und Aktionen auf und abseits des Schlachtfelds vor. Das Buch stellt eine Reihe von Personen vor: Henry Laurens war der Präsident des Sicherheitsrates; Richard Furman war Pfarrer einer Kirche; John Rutledge war Gouverneur von South Carolina; und Rebecca Motte war Plantagenbesitzerin. William Moultrie und Andrew Pickens - vielleicht am bekanntesten als Soldaten - werden in ihrer Rolle als Nichtkämpfer behandelt: Moultrie als Kriegsgefangener und Pickens als bürgerlicher Führer in der Nachkriegszeit. Die militärischen Führer William Jasper, Thomas Sumter, Francis Marion, Isaac Shelby, Nathanael Greene, Daniel Morgan, Tadeusz Kosciuszko, Hezekiah Maham und Henry Lee runden die Auswahl der Profile ab. Den Profilen ist ein historischer Überblick über den südlichen Feldzug und den Revolutionskrieg in South Carolina vorangestellt, um dem Leser den nötigen Hintergrund zu vermitteln, damit er die Führungsprofile im Kontext verstehen kann. In der Schlussfolgerung des Buches wird hervorgehoben, dass der Revolutionskrieg ein Meilenstein in der "Demokratisierung" des Krieges war und dass die Entscheidungen dieser Anführer und ihrer Gefolgsleute dasselbe Element der Wahl widerspiegeln, das auch dem demokratischen Prozess innewohnt.
Gruppe
Bücher (ladenneu)
Autor
Smith, Steven D./Dougherty, Kevin
Titel
Revolutionary War Leadership in South Carolina: Profiles in Leadership