Preußen 1756-63. Die Hoboisten beherrschten selbstverständlich auch andere Instrumente, so dass sicherlich oft und gern bei privaten Anlässen aufgespielt wurde, z. B. zu kleinen Festlichkeiten, zu denen der Regimentskommandeur einlud. Als Hautboist (gesprochen: Oboist) wurde zuerst ein Oboenspieler bezeichnet (nach Hautbois, der Bezeichnung der Oboe im Französischen). Im 18. Jahrhundert wurde daraus die Bezeichnung Hoboist für einen Militärmusiker in einem Musikkorps. In der Infanterie des Deutschen Heeres war das Wort bis etwa zum Ersten Weltkrieg gebräuchlich.
Serienliste für 100/11/7 Nr. 100-71 (1x) Pr. Hautboist-Bassist, spielend Nr. 100-80 (1x) Stuhl Nr. 100-72 (1x) Pr. Hautboist-Cellist, spielend, auf Stuhl Nr. 100-73 (1x) Pr. Hautboist-Paukist, spielend Nr. 100-74 (2x) Pr. Hautboist-Flötist, spielend Nr. 100-75 (2x) Pr. Hautboist-Violinist, spielend Nr. 100-76 (2x) Notenständer (3) Nr. 100-77 (1x) Stuhl mit Gläsern, Krug, Notenmappen Nr. 100-78 (1x) Stuhl mit Stöcken Nr. 100-79 (1x) Stuhl
Gruppe
Flache Figur(en)
Beschaffenheit
unbemalt
Größe/Maßstab
Größe 30 mm
Material
Zinnlegierung 55%Sn 39%Pb 6%Sb
Anzahl Teile
13
Epoche
18. Jahrhundert
Zeit
1756 - 1763
Nationalität/Ort
Preußen
Zustand
Ladenneu
Kein Spielzeug! Nicht für Kinder unter 14 Jahren!
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