Die öffentliche Folter gefangener Feinde am Marterpfahl war ein traditionelles Ritual. Der Marterpfahl war ein bei einigen Indianerstämmen im Nordosten der USA verwendeter Pfahl, an den gefangene Feinde des Stammes festgebunden wurden, die dann einer erniedrigenden bis tödlichen Tortur ausgesetzt wurden. Die Prozedur verlief nicht unbedingt tödlich, Ziel war es, den Willen des Gefangenen zu brechen. Das Opfer hingegen verhöhnte oft auch seine Peiniger und zeigte sich möglichst unbeeindruckt von den Qualen. Gravur Romund.
Serienliste für 203/100/21 Nr. 203-IL70/4 (1x) Indianer: Indianer, Beil werfend Nr. 203-IL70/5 (1x) Indianer: Indianer mit Pfeil und Bogen, schießend Nr. 203-IL70/6 (1x) Indianer: Indianer mit Gewehr, zuschauend Nr. 203-IL70/7 (1x) Indianer: Indianer sitzend, zuschauend (Meeting) Nr. 203-IL70 (1x) Indianer: Trapper am Marterpfahl Nr. 203-IL70/8 (1x) Indianer: Indianer sitzend, zuschauend (Meeting) Nr. 203-IL70/1 (1x) Indianer: Indianerhäuptling, zeigend Nr. 203-IL70/9 (1x) Indianer: Indianer sitzend, zuschauend (Meeting) Nr. 203-IL70/10 (1x) Indianer: Indianer sitzend, zuschauend (Meeting) Nr. 203-IL70/2 (1x) Indianer: Indianer, Arme verschränkt Nr. 203-IL70/3 (1x) Indianer: Indianer, in Decke gewickelt, zuschauend
Gruppe
Flache Figur(en)
Beschaffenheit
unbemalt
Größe/Maßstab
Größe 30 mm
Material
Zinnlegierung 55%Sn 39%Pb 6%Sb
Anzahl Teile
11
Epoche
Wilder Westen
Zeit
19. Jh.
Nationalität/Ort
Nordamerika
Zustand
Ladenneu
Kein Spielzeug! Nicht für Kinder unter 14 Jahren!
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