Die öffentliche Folter gefangener Feinde am Marterpfahl war ein traditionelles Ritual. Der Marterpfahl war ein bei einigen Indianerstämmen im Nordosten der USA verwendeter Pfahl, an den gefangene Feinde des Stammes festgebunden wurden, die dann einer erniedrigenden bis tödlichen Tortur ausgesetzt wurden. Die Prozedur verlief nicht unbedingt tödlich, Ziel war es, den Willen des Gefangenen zu brechen. Das Opfer hingegen verhöhnte oft auch seine Peiniger und zeigte sich möglichst unbeeindruckt von den Qualen. Gravur Romund.
Gruppe
Flache Figur(en)
Beschaffenheit
Luxusbemalung (Öl)
Größe/Maßstab
Größe 30 mm
Material
Zinnlegierung 55%Sn 39%Pb 6%Sb
Anzahl Teile
11
Epoche
Wilder Westen
Zeit
17. Jh. - 18. Jh.
Nationalität/Ort
Amerika
Zustand
Ladenneu
Kein Spielzeug! Nicht für Kinder unter 14 Jahren!
Berliner Zinnfiguren e. K. Werner Scholtz Knesebeckstr. 88 10623 Berlin - Charlottenburg Deutschland