Telefon: 0049 (0)30 315 700 0
- Sie sind hier:
- Modellbau
- Bausätze
- Hersteller I-N
- Mark I
-
Modellbau
- Neuheiten
- Angebote
- Bestseller
-
Bausätze
- Sonderverkauf - 30% auf Bausätze
- Academy
- Airfix
- Dragon Models
- Eduard
- Hasegawa
- Hobby Boss
- Heller
- IBG Models
- ICM
- Italeri
- Master Box Ltd.
- MiniArt
- Revell Modellbausätze
- Takom Modellbau
- TAMIYA Modellbau
- Trumpeter
- Hersteller A-C
- Hersteller D-H
-
Hersteller I-N
- ILOVEKITS
- Imex
- Kinetic Model Kits
- Kotare Modellbau
- KP Models Modellbau
- Lanmo Model
- L.Z.Models
- Legend Prod.
- Lindberg
- Mach 2
- Magic Factory
- Mark I
- Meng Models
- Micro Mir
- Military Wheels
- Minicraft Model Kits
- Mirage Hobby
- Mirror Models
- Mister Craft
- Modelcollect
- Modelsvit
- MPC
- MPM
- Neverland Hobby
- NuNu Model Kit
- Hersteller O-Z
- Fertigmodelle
- Zubehör
- Kataloge
Dieser spritzgegossene Bausatz enthält 63 Teile und elf Klarsichtteile (Cockpit-Hauben, hinteres ventrales Schützenfenster usw.). Ein umfangreicher Decalbogen ist enthalten.
Die Do 17 war ein deutscher leichter Bomber, der in den frühen 1930er Jahren entwickelt wurde. Ursprünglich war sie als schnelles Sechs-Personen-Postflugzeug konzipiert und ihr Prototyp V1 flog im November 1934. Nach Tests und Konstruktionsverbesserungen wurden Flugzeuge mit Reihen- und Sternmotoren entwickelt, die durch die Do 17E/F bzw. Do 17K/M/P repräsentiert wurden. Die bekannteste und am häufigsten produzierte Variante war die Do 17Z-Serie mit den Bombern Z-2 und den Langstreckenaufklärungsflugzeugen Z-3. Aufgrund ihrer Rumpfform wurde sie als fliegender Bleistift bezeichnet.
Die Do 17 war ein viersitziges, vollständig aus Metall gefertigtes Eindeckerflugzeug, das von zwei Bramo-Fafnir-Sternmotoren angetrieben wurde. Sie hatte eine Schulterflügelkonfiguration und zwei Seitenleitwerke. Ihr langer, schlanker Rumpf war mit einem abgestuften Cockpit und einer verglasten Nase ausgestattet. Ihre Bombenlast betrug 1.000 kg und sie war mit sechs Maschinengewehren ausgerüstet. Die Variante Z-3 hatte eine reduzierte Bombenlast und war mit zwei Aufklärungskameras ausgestattet.
Die Do 17Z wurde in vier Fabriken produziert, insgesamt wurden etwa 880 Flugzeuge gebaut.
Die Do 17 wurde während des gesamten Krieges eingesetzt und war bis Ende 1941 in großer Zahl an allen wichtigen europäischen Kriegsschauplätzen als Frontflugzeug im Einsatz. Die letzten flugtauglichen Flugzeuge, die von der finnischen Luftwaffe eingesetzt wurden, wurden schließlich 1952 verschrottet.
Die Do 17 war ein deutscher leichter Bomber, der in den frühen 1930er Jahren entwickelt wurde. Ursprünglich war sie als schnelles Sechs-Personen-Postflugzeug konzipiert und ihr Prototyp V1 flog im November 1934. Nach Tests und Konstruktionsverbesserungen wurden Flugzeuge mit Reihen- und Sternmotoren entwickelt, die durch die Do 17E/F bzw. Do 17K/M/P repräsentiert wurden. Die bekannteste und am häufigsten produzierte Variante war die Do 17Z-Serie mit den Bombern Z-2 und den Langstreckenaufklärungsflugzeugen Z-3. Aufgrund ihrer Rumpfform wurde sie als fliegender Bleistift bezeichnet.
Die Do 17 war ein viersitziges, vollständig aus Metall gefertigtes Eindeckerflugzeug, das von zwei Bramo-Fafnir-Sternmotoren angetrieben wurde. Sie hatte eine Schulterflügelkonfiguration und zwei Seitenleitwerke. Ihr langer, schlanker Rumpf war mit einem abgestuften Cockpit und einer verglasten Nase ausgestattet. Ihre Bombenlast betrug 1.000 kg und sie war mit sechs Maschinengewehren ausgerüstet. Die Variante Z-3 hatte eine reduzierte Bombenlast und war mit zwei Aufklärungskameras ausgestattet.
Die Do 17Z wurde in vier Fabriken produziert, insgesamt wurden etwa 880 Flugzeuge gebaut.
Die Do 17 wurde während des gesamten Krieges eingesetzt und war bis Ende 1941 in großer Zahl an allen wichtigen europäischen Kriegsschauplätzen als Frontflugzeug im Einsatz. Die letzten flugtauglichen Flugzeuge, die von der finnischen Luftwaffe eingesetzt wurden, wurden schließlich 1952 verschrottet.
- Beschaffenheit
- unbemalt, unmontiert (Bausatz)
- Größe/Maßstab
- Maßstab 1:144
- Material
- Kunststoff
- Epoche
- 2. Weltkrieg und III. Reich
- Nationalität/Ort
- Deutschland
- Zustand
- Ladenneu
MARK I Ltd.
J. Jovkova 3251
143 00 Prague 4 - Modrany
Tschechische Republik
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.4pluspublications.com
J. Jovkova 3251
143 00 Prague 4 - Modrany
Tschechische Republik
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.4pluspublications.com
Folgende Artikel könnten Sie auch interessieren
Schauen Sie sich doch auch unsere ähnlichen Artikel an.Copyright © 2026 Berliner Zinnfiguren & Preußisches Bücherkabinett
Berliner Zinnfiguren, Knesebeckstr. 88, 10623 Berlin
Telefon 0049 (30) 315 700 0
Berliner Zinnfiguren, Knesebeckstr. 88, 10623 Berlin
Telefon 0049 (30) 315 700 0