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Spielend, Preußen 1756-63.
Die Hoboisten beherrschten selbstverständlich auch andere Instrumente, so dass sicherlich oft und gern bei privaten Anlässen aufgespielt wurde, z. B. zu kleinen Festlichkeiten, zu denen der Regimentskommandeur einlud.
Als Hautboist (gesprochen: Oboist) wurde zuerst ein Oboenspieler bezeichnet (nach Hautbois, der Bezeichnung der Oboe im Französischen).
Im 18. Jahrhundert wurde daraus die Bezeichnung Hoboist für einen Militärmusiker in einem Musikkorps. In der Infanterie des Deutschen Heeres war das Wort bis etwa zum Ersten Weltkrieg gebräuchlich.
Die Hoboisten beherrschten selbstverständlich auch andere Instrumente, so dass sicherlich oft und gern bei privaten Anlässen aufgespielt wurde, z. B. zu kleinen Festlichkeiten, zu denen der Regimentskommandeur einlud.
Als Hautboist (gesprochen: Oboist) wurde zuerst ein Oboenspieler bezeichnet (nach Hautbois, der Bezeichnung der Oboe im Französischen).
Im 18. Jahrhundert wurde daraus die Bezeichnung Hoboist für einen Militärmusiker in einem Musikkorps. In der Infanterie des Deutschen Heeres war das Wort bis etwa zum Ersten Weltkrieg gebräuchlich.
- Gruppe
- Flache Figur(en)
- Beschaffenheit
- Extrafeine Bemalung
- Größe/Maßstab
- Größe 30 mm
- Material
- Zinnlegierung 55%Sn 39%Pb 6%Sb
- Anzahl Teile
- 28
- Epoche
- 18. Jahrhundert
- Zeit
- 1712 - 1786
- Nationalität/Ort
- Preußen
- Zustand
- Antiquarisch
- Herausgeber
- Berliner Zinnfiguren
Kein Spielzeug! Nicht für Kinder unter 14 Jahren!
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Berliner Zinnfiguren, Knesebeckstr. 88, 10623 Berlin
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