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Ein umfassender Überblick über die Arbeit der "Military Vehicles Research and Development Establishment" in Chobham Common, die von 1945 bis zu ihrer Schließung im Jahr 2004 gepanzerte Fahrzeuge für die britische Armee lieferte.
Während eines Großteils des 2. Weltkriegs waren die britischen Panzer und gepanzerten Fahrzeuge den deutschen Panzern, auf die sie trafen, unterlegen, was dazu führte, dass die britische Armee großen Wert darauf legte, sicherzustellen, dass sich dieselbe Situation nicht wiederholen würde, wenn der Kalte Krieg heiß werden würde.
Die Aufgabe, Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge zu entwickeln, die die sowjetische Bedrohung übertreffen und schnell zerstören konnten, fiel den Wissenschaftlern und Ingenieuren der "Fighting Vehicle Research and Development Establishment" in Chobham Common in der Nähe von Chertsey zu. Diese Einrichtung war für den größten Teil des Zeitraums die Konstruktionsbehörde für alle britischen Militärfahrzeuge.
Der Experte für Militärfahrzeuge und -ausrüstung William Suttie stützt sich auf offizielle Berichte des Verteidigungsministeriums, um die Geschichte der Entwicklung der britischen Panzer des Kalten Krieges zu erzählen, wie z. B. des "Centurion", des "Chieftain", des "Challenger" und vieler anderer gepanzerter Rad- und Kettenfahrzeuge, die der britischen Rheinarmee dienten. Die am Standort Chertsey entwickelten Fahrzeuge kamen nie auf dem eigentlich für sie anvisierten Gefechtsraum, nämlich Nordwestdeutschland, zum Einsatz, haben sich aber bei britischen Operationen in Ländern wie Korea, Bosnien, Kuwait, Irak und Afghanistan sowie in den Händen anderer Nutzer in aller Welt bewährt.
Dieses Buch ist vollständig mit Fotos, Plänen und Zeichnungen illustriert, von denen einige noch nie zuvor veröffentlicht wurden, und bietet einen einzigartigen detaillierten Überblick über die Entwicklung aller britischen Panzerfahrzeuge der Nachkriegszeit.
Während eines Großteils des 2. Weltkriegs waren die britischen Panzer und gepanzerten Fahrzeuge den deutschen Panzern, auf die sie trafen, unterlegen, was dazu führte, dass die britische Armee großen Wert darauf legte, sicherzustellen, dass sich dieselbe Situation nicht wiederholen würde, wenn der Kalte Krieg heiß werden würde.
Die Aufgabe, Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge zu entwickeln, die die sowjetische Bedrohung übertreffen und schnell zerstören konnten, fiel den Wissenschaftlern und Ingenieuren der "Fighting Vehicle Research and Development Establishment" in Chobham Common in der Nähe von Chertsey zu. Diese Einrichtung war für den größten Teil des Zeitraums die Konstruktionsbehörde für alle britischen Militärfahrzeuge.
Der Experte für Militärfahrzeuge und -ausrüstung William Suttie stützt sich auf offizielle Berichte des Verteidigungsministeriums, um die Geschichte der Entwicklung der britischen Panzer des Kalten Krieges zu erzählen, wie z. B. des "Centurion", des "Chieftain", des "Challenger" und vieler anderer gepanzerter Rad- und Kettenfahrzeuge, die der britischen Rheinarmee dienten. Die am Standort Chertsey entwickelten Fahrzeuge kamen nie auf dem eigentlich für sie anvisierten Gefechtsraum, nämlich Nordwestdeutschland, zum Einsatz, haben sich aber bei britischen Operationen in Ländern wie Korea, Bosnien, Kuwait, Irak und Afghanistan sowie in den Händen anderer Nutzer in aller Welt bewährt.
Dieses Buch ist vollständig mit Fotos, Plänen und Zeichnungen illustriert, von denen einige noch nie zuvor veröffentlicht wurden, und bietet einen einzigartigen detaillierten Überblick über die Entwicklung aller britischen Panzerfahrzeuge der Nachkriegszeit.
- Gruppe
- Bücher (ladenneu)
- Autor
- Suttie, William
- Titel
- Chobham Armour. Cold War British Vehicle Development
- Details
- Englischer Text, zahlreiche sw- und Farbfotos, Zeichnungen und Skizzen. 320 Seiten.
- Reihe
- Osprey - Sonderausgaben
- Zustand
- Ladenneu
Osprey Publishing Ltd.
Chawley Park, Cumnor Hill
OX2 9PH Oxford,
Vereinigtes Königreich
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.ospreypublishing.com
Verantwortliche Person
Berliner Zinnfiguren
Knesebeckstr. 88
10623 Berlin
Deutschland
[email protected]
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