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Diese Geschichte des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges zeigt eindeutig, dass diejenigen, die darin verwickelt waren, glaubten, nichts zu verlieren zu haben, wenn sie ohne Rücksicht auf die Regeln der sogenannten "zivilisierten Kriegsführung" kämpften. Der Aufruf zu den Waffen "Freiheit oder Tod" war weit mehr als nur Rhetorik. In seiner grausamsten Form war es ein Konflikt, in dem militärische Zurückhaltung eher die Ausnahme als die Regel war, ein Kampf, in dem die Kämpfenden glaubten, dass ihre Existenz auf dem Spiel stand. Dies führte dazu, dass Gewalt gegen Personen und Eigentum als besser akzeptiert wurde als eine Niederlage, die mit politischer, kultureller und sogar physischer Auslöschung gleichgesetzt wurde. Es war ein Krieg, in dem Grausamkeit und Brutalität erwartet und akzeptiert wurden - alles, um eine Niederlage zu vermeiden. Eine Reihe von Historikern ist bereits zu dem Schluss gekommen, dass der Kampf um die Gründung der Vereinigten Staaten ein Ausmaß an Grausamkeit erreichte, das nur wenige Amerikaner heute mit der Unabhängigkeitsbewegung in Verbindung bringen. Diese Studien beschreiben jedoch, was geschah, ohne im Detail zu untersuchen, warum der Konflikt eine so gewalttätige Wendung nahm. Das von zwei renommierten Historikern der Revolutionskriege verfasste Buch "War Without Mercy" tut genau das. Basierend auf jahrelanger Forschung und belebt durch wenig bekannte Primärquellen, ist dies ein faszinierender und neuer Blick auf eine Epoche der Geschichte, die wir zu kennen glaubten.
- Gruppe
- Bücher (ladenneu)
- Autor
- Lender, Mark Edward/Martin, James K.
- Titel
- War Without Mercy
- Details
- Englischer Text, 8 Seiten mit sw-Abb. 288 Seiten.
- Reihe
- Osprey - Sonderausgaben
- Zustand
- Ladenneu
- Untertitel
- Liberty or Death in the American Revolution
Osprey Publishing Ltd.
Chawley Park, Cumnor Hill
OX2 9PH Oxford,
Vereinigtes Königreich
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.ospreypublishing.com
Verantwortliche Person
Berliner Zinnfiguren
Knesebeckstr. 88
10623 Berlin
Deutschland
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